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1908 wurde in Lehe durch den Heimatforscher Dr. Johann Bohls (1863-1950) ein Bauernhausverein gegründet, der es sich zum Ziel setzte, bäuerliche Kulturdenkmäler aus Marsch und Geest zu erhalten. Bereits 1909/10 baute man auf einem von der Stadt Lehe gepachteten Grundstück, dem heutigen Speckenbütteler Park, ein erstes Museumshaus auf. Damit war der Kristallisationskern des heutigen Freilichtmuseums Bremerhaven-Speckenbüttel gebildet, das inzwischen auf elf Bauobjekte angewachsen ist.

Der erste nach Speckenbüttel versetzte Bau war ein Geestbauernhaus aus Lintig von 1629, 1912 kam ein Altenteilerhaus aus Köhlen (1645) hinzu . Seit den 1950er Jahren haben eine Zaunscheune und ein Schafstall aus Trelsdorf, eine Moorkate ein Backhaus mit Lehmbackofen, ein Göpelhaus, eine Bienenschauer und schließlich (1998) eine Durchfahrtscheune mittlerweile das Geesthof-Ensemble vervollständigt.

Freilichtmuseum Speckenbüttel

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