Sonnenuntergang mit Blick auf eine Küstenstadt

Die Gäste-Führer von der „Erlebnis Bremerhaven GmbH“ führen Besucher durch die Stadt Bremerhaven. Unsere Gäste-Führer wissen, was Rollstuhl-Fahrer brauchen. Und Menschen, die schlecht laufen können. Die Führer gehen immer leichte Wege. Alle können dort gut entlang gehen.

Jetzt kommt eine Liste aller Rundgänge.

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Erlebnis Bremerhaven GmbH

H.-H.-Meier-Str. 6
27568 Bremerhaven
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Fahrplanauskunft VBN

Wir gehen rund um den Alten Hafen. Wir laufen am Fluss Geeste entlang. Dann gehen wir zum Wencke-Dock. In einem Dock baut man Schiffe. Jetzt Danach gehen wir zur Karlsburg. Und dann ins Historische Museum. Das Historische Museum zeigt, wie es hier früher war. Am Ende sehen wir uns die Villa Seebeck an.

Am Samstag gehen wir einen neuen Weg: Wir sehen uns an, wo die Stadt am Meer Bremerhaven früher angefangen hat. Wir treffen uns an der Tourist-Info Hafeninsel. Ein Tourist ist ein Besucher. Wir hören dem Führer erstmal zu. Dann gehen wir durch den Alten Hafen. Im Historischen Museum sehen wir uns an, wie Bremerhaven groß geworden ist. Wir sehen, wie früher ein Schiff gebaut worden ist. Dann laufen wir ein wenig über die alte Brücke. Sie führt über den Fluss Geeste. Jetzt kommen wir zum Wencke Dock. Dort wurden früher Schiffe gebaut. Jetzt kommt die Karlsburg. Von da gehen wir zur Villa Seebeck.

Wichtig für Besucher mit Rollator, Rollstuhl und Kinderwagen

Der Rundgang heißt „Vom Ursprung der Stadt“. Der Weg ist 2 Kilometer lang. Wir gehen zu Fuß. Der Weg ist draußen.

Der Weg ist fast immer aus einzelnen Steinen gemacht. Die Oberfläche ist glatt. Viele Wege sind aus Backstein. Am Dock ist ein kleiner Teil Rasen. Schauen Sie genau hin. Vielleicht können Sie mit dem Rollstuhl nicht auf den Rasen fahren. Oder mit dem Rollator oder dem Kinderwagen. Das müssen Sie selber wissen. Wenn es nicht geht, bleiben Sie auf dem Weg. Sie können von da zuhören.

Vergessen Sie die Sonnencreme nicht. Passen Sie auf das Wetter auf. Die richtigen Sachen sind wichtig.

Wir treffen uns vor der Tourist-Info Hafeninsel. Die Adresse ist H.-H.-Meier-Straße 6. Von da aus gehen wir zum Alten Hafen. Und danach über die H.-H.-Meier-Straße. Hier gibt es eine Rampe nach oben. Eine Rampe ist ein schräger Weg. Auf der Rampe können Sie keine Pause machen. Danach gehen wir zum Klimahaus. Es heißt „Bremerhaven 8° Ost“. Das Klimahaus ist ein Museum über das Wetter. Hier kommt jetzt die erste Bank. Es sind bis zur Bank nur 70 Meter. Danach kommen noch mehr Bänke. Nach 400 Metern geht wieder eine Rampe nach unten. Nach 80 Metern gibt es mehrere Bänke beim Museums-Hafen.

100 Meter weiter können Sie sich beim Deutschen Schifffahrts-Museum ausruhen. Das Museum zeigt, wie Schiffe in Deutschland früher und heute gebaut wurden. Gleich hinter dem Haus geht es nach rechts zu einem WC. Es ist auch für Behinderte. Jetzt sind Sie schon 700 Meter gelaufen.

Ab hier geht der Weg ein bisschen bergauf. Beim Funk-Turm steht wieder eine Bank. Und 180 Meter weiter gibt es die nächste Bank. Sie steht auf dem Erich-Koch-Weser-Platz. Nach 100 Metern kommt wieder eine Bank. Sie steht an der Hoch-Schule. Hier geht es wieder leicht bergauf. Jetzt sind wir in der Deichstraße. Beim Wencke-Dock können wir über den Rasen laufen. Der Weg ist etwa 200 Meter lang. Wer nicht auf dem Rasen laufen kann, geht weiter geradeaus. Rechts ist ein Schotterweg. Das ist ein Weg aus kleinen Steinchen. Er führt ein wenig bergab. Von hier können alle den Gäste-Führer hören. Auch wenn Sie nicht auf den Rasen können. Hier stehen wieder Bänke zum Ausruhen. Dann gehen wir noch etwas nach oben. Da ist ein kleiner runder Platz.

Danach gehen wir über die Geeste-Brücke. Und danach gleich über die Straße. Die Straße heißt „An der Geeste.“ Mit Rollstuhl oder Rollator ist das der beste Weg. Jetzt biegen wir rechts ab. Der Weg geht etwas nach unten. Nach 120 Metern kommen wir zum Historische Museum. Der Gäste-Führer erklärt uns hier die Geschichte der Stadt am Meer. Das dauert eine halbe Stunde. Im Museum gibt es einen Fahrstuhl.

Der Weg geht auf dem gleichen Weg zurück über die Geeste-Brücke. Hier steht die „Villa Seebeck“. Der Rundgang ist hier zu Ende. Der Weg ist etwas mehr als 2 Kilometer lang.

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Sie können noch keine Fische sehen. Sie riechen ihn aber schon. Hier gibt es frischen Fisch aus der Umgebung. Aber auch von weit her. Im Alten Fischerei-Hafen gibt es alles rund um den Fisch. Hier hat das Fischen im Meer in Deutschland einmal angefangen. Viele Menschen arbeiten hier mit Fisch in den Fabriken. Sie können jetzt geräucherten Fisch, eingelegten Fisch, Muscheln und Krebse probieren.

Ihr Gäste-Führer erzählt uns alles über Fisch, wie er gefangen und verarbeitet wird. Und warum Fisch so gut schmeckt. Sie können hier auch viele Sorten Fisch kaufen. Und mit nach Hause nehmen. Der Laden heißt „Schaufenster Fischereifang“. Zum Schluss des Rundgangs trinken hier alle zusammen einen besonders guten Kaffee. Er kommt aus dem afrikanischen Land Kamerun. Wir lernen das Land in der Erlebnis-Ausstellung kennen. Sie heißt „Phänomenta.“

Wichtig für Gäste mit Rollator, Rollstuhl und Kinderwagen

Der Rundgang heißt „FischWalk.“ Das bedeutet Fisch-Spaziergang. Er ist fast 1,5 Kilometer lang. Der Rundgang ist im Freien.

Der Rundgang ist gerade, ohne Steigung. Die Wege sind einfach und aus Backstein oder Beton. Manchmal wird das Laufen etwas schwerer. Wegen der vielen kleinen Steine, aus denen die Straße ist.

Vergessen Sie die Sonnencreme nicht. Passen Sie auf das Wetter auf. Die richtigen Sachen sind wichtig.

Wir treffen uns an der Tourist-Info. Sie heißt „Schaufenster Fischereihafen.“ Die Adresse ist Am Schaufenster 5. Gleich nebenan ist ein WC. Es ist auch gut für Behinderte. Der Weg ist ohne Steigung. Die Straße ist etwas rau. Nach 125 Metern gibt es eine Bank zum Ausruhen. 50 Meter weiter gibt es noch vier Bänke. Hier geht es ins Fischerei-Dorf. Der Weg zum Hafen ist aus rotem Backstein. Hier stehen direkt am Weg sieben Bänke. Hier können Sie sich hier hinsetzen. Und sich ausruhen. Jetzt sind Sie schon 730 Meter gegangen. Der Weg wird jetzt ein wenig schwerer. Passen Sie auf, wenn Sie gehen. Es sind nur 80 Meter, dann kommt wieder glatter Boden. Jetzt geht es zur Ausstellung „Phänomenta.“ 355 Meter dahinter steht ein WC für Behinderte. 170 Meter weiter sind wir wieder am Anfang. Hier endet die Führung. Die Strecke ist nicht sehr lang. An der Tourist-Info gibt es ein WC. Es ist auch für Behinderte.

Der Rundgang ist mal was anderes. Hier gibt es viele Geschichten. Manche sind seltsam. Andere sind spannend. Manche sind sogar gruselig. Bei allen geht es um die Stadt am Meer Bremerhaven. Eine Geschichte erzählt vom Ärger mit einer Versicherung. Eine andere Geschichte beginnt mit einem Mord in London. Wir hören von Kobolden und Geister-Schiffen. Kobolde sind Zwerge, die im Meer leben. Ein Geister-Schiff ist ein Schiff ohne Menschen. Es treibt einsam auf dem Meer. Ein Kobold ist ein Zwerg. Er lebt im Meer. Wir erzählen auch Märchen aus der Stadt Bremerhaven.

Wichtig für Gäste mit Rollator, Rollstuhl und Kinderwagen. Und für alle, die schwer laufen.

Der Rundgang heißt „Seemannsgarn, Legenden und Meer.“ Seemannsgarn sind Geschichten von Seeleuten. Sie sind nicht immer wahr. Legenden sind Geschichte von einem Wunder. Und die immer wieder erzählt werden. Der Rundgang ist ein bisschen lang. Der Rundgang ist im Freien.

Der Weg ist aus vielen festen Steinen gemacht. Die Steine sind glatt. Manche Stellen sind wie eine Straße. Andere Stellen sind aus glattem Stein oder Backstein. An manchen Stellen sind die Steine nicht glatt und gerade, sondern uneben.

Vergessen Sie die Sonnencreme nicht. Passen Sie auf das Wetter auf. Die richtigen Sachen sind wichtig.

Wir treffen uns an einem Bahnwaggon. Die Adresse ist H.-H.-Meier-Straße neben der grünen Klapp-Brücke. Jetzt gehen wir in Richtung Deich. Der Deich schützt die Stadt vor dem Wasser. Nach kurzer Zeit finden Sie Sitzplätze. Ein WC auch für Behinderte. Kurz danach geht es leicht nach oben. Hier können Sie sich wieder hinsetzen. Wir gehen jetzt am Zoo vorbei. Hier geht es über eine Rampe hinunter zum Willy-Brandt-Platz. Eine Rampe ist ein schräger Weg. Jetzt sind wir schon ein ganzes Stück gelaufen. Hier stehen große Bänke zum Ausruhen. 100 Meter weiter stehen mehr Bänke. Jetzt gehen wir über noch eine Rampe. Sie führt auf den Deich. Der obere Teil heißt Deich-Krone. Es geht langsam nach oben. Oben gehen wir geradeaus. Gleich kommen mehrere Bänke. Ein ganzes Stück weiter stehen noch mehr Bänke. Kurz dahinter führt eine Rampe wieder herunter. Der Weg ist nicht lang.

Unten steht ein Brunnen. Er heißt „Klabautermann-Brunnen.“ Ein Klabautermann ist ein Geist aus dem Meer. Er lebt im Meer. Viele Seeleute glauben an ihn. Hier wird der Weg holperig*. Wir gehen am Brunnen vorbei. Jetzt sind wir an der Baltimore Pier. Eine Pier ist der Teil des Hafens, wo die Schiffe parken. Nach 100 Metern steht hier eine Bank. Ein wenig weiter geht eine Rampe leicht nach unten. Danach geht eine andere Rampe wieder nach oben. Hier steht das Deutsche Schifffahrts-Museum** und eine Bank. Jetzt ist der Weg aus rotem Backstein. Er führt am Museums-Hafen vorbei. Hier gibt es fünf Bänke. Jetzt ist der Weg kurz uneben. Dann wird er wieder eben. 120 Meter weiter gibt es wieder viele Bänke. Auf der linken Seite kommen wir jetzt am Mediterraneo vorbei. Da gibt es wieder ein WC für Behinderte. Am Parkhaus und auch bei den Läden. Jetzt sind wir wieder am Eisenbahnwaggon. Hier sind wir auch losgegangen. Der Weg war ein bisschen lang.

*Es gibt auch einen glatten Weg. Wir können auch dort entlang gehen.
**Hinter dem Museum gibt es ein WC. Auch für Behinderte. Wir gehen aber nicht direkt dran vorbei.

Fisch-Verarbeitung und Räuchern „live“ im alten Fischerei-Hafen.

Der Hafen der Fischer ist über 100 Jahre alt. Der alte Teil vom Hafen heißt Historischer Fischereihafen. Das „Schaufenster Fischereihafen“ zeigt alles über den Hafen. Es ist ein Startpunkt für Besucher. Ein Rundgang dauert 1 Stunde und eine halbe. Hier hören wir interessante Geschichten. Es geht um das Fischen und um die Arbeit im Hafen. Und wie es früher war. Alle unsere Begleiter wissen sehr viel über Fisch. Deshalb helfen sie gerne beim Kaufen von Fisch.

Wichtig für Gäste mit Rollator, Rollstuhl und Kinderwagen. Und für alle, die schwer laufen.

Der Rundgang heißt „Schaufenster Fischereihafen.“ So heißt auch die Tourist-Info dort. Der Rundgang ist 1,35 Kilometer lang. Er hat keine Steigung. Der Rundgang findet im Freien statt.

Der Weg ist aus vielen festen Steinen gemacht. Die Steine sind glatt. Manche Stellen sind wie eine Straße. An manchen Stellen sind die Steine uneben.

Vergessen Sie die Sonnencreme nicht. Passen Sie auf das Wetter auf. Die richtigen Sachen sind wichtig.

Wir treffen uns an der Tourist-Info. Sie heißt „Schaufenster Fischereihafen.“ Hier gibt es auch ein WC. Auch für Behinderte. Wir gehen jetzt einen glatten Steinweg. Es geht am Hafen entlang. Dieser Teil vom Hafen heißt „Fischereihafen I.“ Nach 100 Metern steht eine Bank. Zum Ausruhen. Wir gehen an der Kaje entlang. Kaje ist ein anderes Wort für Kai. Der Kai ist das Ufer von einem Hafen. Er besteht aus einer Mauer. Der Weg ist jetzt glatt. An der Strecke gibt es viele Bänke. Etwas weiter wird der Weg etwas uneben. Die Steine sind kleiner. Bei der Tankstelle gehen wir weg vom Wasser. Dann wird der Weg kurzer Zeit wieder glatt. Bis zur nächsten Bank dauert es nicht lang. Jetzt gehen wir am Richtfeuer vorbei. Ein Richtfeuer ist wie ein kleiner Leuchtturm. Danach kommt ein WC. Es ist auch für Behinderte. Der Weg ist nun aus Backsteinen. Es geht an der Pack-Halle 4 vorbei. Wir kommen zum Fischer-Dorf. Dort ist ein guter Platz zum Ausruhen mit 4 Bänken. Etwas weiter ist die Räucherei Franke. Eine Räucherei hängt frischen Fisch in den Rauch. Dadurch hält er sich länger. Hier steht auch eine Bank. Der Rundgang ist nicht lang. Er ist da zu Ende wo er angefangen hat. Hier ist auch wieder das WC für Behinderte.

Hier können Sie viel Neues lernen. Wir erzählen von früher und von heute. Und von der Zukunft. Es geht immer um die Stadt am Meer Bremerhaven. Der Rundgang geht durch den Alten Hafen. Und durch den Neuen Hafen. Er dauert fast 2 Stunden. Wir gehen zu Fuß durch den Alten Hafen. Und durch den Neuen. Dabei hören wir interessante Geschichten. Wie es früher in der Stadt war.

Und wie es jetzt ist. Wir zeigen sehen alle interessanten Orte. Und hören die Geschichten dazu. Früher sind die meisten Menschen von hier nach Amerika gefahren.

Wir sind ganz nah dabei. Wir sehen, wie die Stadt am Meer gewachsen ist. Wir sehen schöne Orte. Wie das „Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost.“ Ein Klimahaus ist ein Museum über das Wetter. Wir besuchen das Atlantic Hotel Sail City und das Mediterraneo. Dann gehen wir in die Hafen-Passage. Eine Passage ist ein Durchgang mit Läden.

Wichtig für Gäste mit Rollator, Rollstuhl und Kinderwagen. Und für alle, die schwer laufen

Der Rundgang „heißt Havenwelten – Gestern und Heute.“ Der Weg ist ganz schön lang. Der Rundgang ist im Freien. Havenwelten bedeutet Hafen-Welten. Das ist alte Sprache.

Der Weg ist meist aus einzelnen Steinen. Es gibt auch Wege aus rotem Backstein. Das sind glatte Steine. Und es gibt Wege aus Beton.

Wir treffen uns am Bahnwaggon neben der Tourist-Info Hafeninsel. Die Adresse ist H.-H.-Meier-Straße. Dort gibt es eine Sitzbank. Wir gehen los zur unteren Seite vom Hafen. Der Weg ist aus glatten einzelnen Steinen. Etwas weiter finden Sie Bänke zum Ausruhen. Kurz danach kommt ein WC. Auch für Behinderte. Der Weg geht jetzt leicht bergauf. In Richtung zum Zoo am Meer. Da gehen wir über die Straße. Der Weg zur Schleuse für die kleinen Boote ist aus einzelnen Steinen. Der Weg ist uneben. Eine Schleuse ist wie eine Treppe für Schiffe. Wir können auch auf dieser Seite bleiben. Wenn der Weg zu schlecht ist. Den Vortrag über Schleusen können wir auch hier hören.

Jetzt gehen wir leicht nach unten. Hier ist der Willy-Brandt-Platz. Dort stehen nach einem kurzen Weg 4 Bänke zum Ausruhen. Dahinter geht eine Rampe auf die Deichkrone. Eine Rampe ist ein schräger Weg. Die Deichkrone ist der oberste Teil des Deichs. Ein Deich schützt das Land vor dem Wasser. Jetzt sind wir schon eine ganze Strecke gelaufen. Ab hier ist der Weg aus Beton. Am Hotel sind wieder Bänke.

Ein Stück weiter steht der Sturm-Flut-Pfahl. Eine Sturmflut ist eine sehr starke Flut. Das Wasser steigt dann höher als sonst und kann gefährlich sein. Hier geht wieder eine Rampe nach unten. Der Weg ist jetzt aus rotem Backstein. Wir gehen am Museums-Hafen entlang. Der Museums-Hafen zeigt, wie der Hafen früher war. Hier stehen 6 Bänke dicht nacheinander. Auch beim Deutschen Schifffahrts-Museum können Sie sich hinsetzen. Ein Stück weiter ist ein WC. Es ist auch für Behinderte. Der Weg dahin ist aber uneben.

Jetzt geht es leicht bergab. Wir kommen zum Klabautermann-Brunnen. Ein Klabautermann ist ein Geist, der im Meer wohnt. Manche Seeleute glauben an ihn. Hier stehen auch 3 Bänke. Wir gehen das kurze Stück wieder nach oben. Wenn der Gehweg zu Ende ist, gehen wir nach links in die Columbus-Straße. Hier beginnt ein Steg. Ein Steg ist ein Weg aus Holz. Er geht über dem Wasser entlang. Am Anfang stehen 2 Bänke. Am Anfang und am Ende des Stegs sind kurze Stücke aus Metall. Vorsicht! Das Metall kann rutschig sein. Kurz dahinter stehen drei Bänke bei einem Schiff. Das Schiff ist auch ein Restaurant. Dort kann man etwas essen. Es heißt „Seute Deern.“ Hier gehen wir den Steg am Alten Hafen entlang. Vorsicht! Er hat nur an der rechten Seite ein Geländer zum Festhalten. An der Haltestelle für den Bus gibt es viele Bänke zum Hinsetzen. Dann sind wir auch gleich wieder am Bahnwaggon. Von hier waren wir losgegangen.

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