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Verständigung auf der Lloyd-Werft - OB Grantz erfolgreich als Vermittler zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern

Der Einigungsvorschlag von Oberbürgermeister Melf Grantz bezüglich der geänderten Firmenstruktur der Bremerhavener Lloyd-Werft ist in großen Teilen angenommen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können jetzt auf der Grundlage des Vorschlags die Verhandlungen fortsetzen. Zwischen der Geschäftsführung und dem Betriebsrat gab es nach durchgeführter Unternehmensspaltung in die Lloyd-Werft AG (LWB AG) und die Lloyd Investitions und Verwaltungs GmbH (LIV GmbH) verschiedene Differenzen. Für den Vermittlungs-Einsatz von OB Grantz haben sich sowohl die Geschäftsführung als auch der Betriebsrat der Lloyd-Werft ausdrücklich schriftlich bedankt.

„Ich freue mich sehr, dass mein Kompromiss-Vorschlag jetzt Grundlage weiterer Verhandlungen sein wird“, sagte Oberbürgermeister Melf Grantz, der gleichzeitig Wirtschaftsdezernent ist. „Letztendlich geht es hier um die Absicherung der Arbeitsplätze auf der Lloyd-Werft und des Werftenstandortes Bremerhaven. Arbeitgeber und Arbeitnehmer hatten mich nach festgefahrenen Verhandlungen gebeten, einen Einigungsvorschlag zu unterbreiten. Ich wusste, dass das keine einfache Aufgabe ist – umso mehr freut mich dieser Erfolg und ich danke allen Beteiligten für die Mitarbeit.“

Der Oberbürgermeister begrüßt, dass die Arbeitnehmerseite den Einigungsvorschlag akzeptiert hat. Gleichzeitig hat die Lloyd-Werft angekündigt, auf dieser Basis die Verhandlungen fortführen zu wollen. „Mit den jetzt erfolgten Mitteilungen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist ein wichtiger Schritt getan, um die traditionsreiche Bremerhavener Lloyd-Werft wieder auf gesunde wirtschaftliche Beine zu stellen“, so OB Grantz. „Ich bin mir sicher, dass die Geschäftsführung und die Belegschaft mit gegenseitigem Vertrauen und Respekt auf einem guten Weg in die Zukunft sind.“

 

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