Zweimal der Schriftzug NEWS. Im Hintergrund ein Segelschiff, Hafenbecken und Häuser

Dieser Frage widmet sich „Science goes Public!“ am 19. März

Ist das Kunst oder kann das weg?

Für ungeübte Betrachter ist oft nicht ersichtlich, ob es sich um Kunst oder Kitsch handelt. Dr. Kai Kähler, Direktor des Kunstvereins Bremerhaven, nimmt sich am 19. März um 20.30 Uhr in seinem Kurzvortrag der Frage an, was Künstler uns mit ihren Werken sagen wollen. Der Eintritt zur Veranstaltung im Rahmen von „Science goes Public!“ im Quartier No. 159 ist kostenfrei.
Als eine der ältesten kulturellen Einrichtungen Bremerhavens umfasst die Sammlung des Kunstvereins über 2.000 Grafiken, Installationen, Plastiken und Gemälde von so bekannten Künstlern wie Joseph Beuys, Paula Modersohn-Becker, Heinrich Vogeler und vielen anderen mehr. Nicht alle Kunstgegenstände erschließen sich gleich dem Betrachter und werfen viele Frage auf. Gerade die Werke der zeitgenössischen Kunst bleiben eine Antwort oft schuldig.

Die Fragezeichen aufzulösen hat sich Dr. Kai Kähler vom Kunstverein Bremerhaven vorgenommen. Er erläutert auch, warum die Ausbildung von Künstlern, die Präsentation und der Erhalt von Kunst mit öffentlichen Geldern gefördert werden. Welchen Nutzen hat Kunst für die Allgemeinheit? Sein Rückblick in die Kulturgeschichte gibt Aufschluss darüber, welchen Sinn und welche Wirkung die Kunst auf Menschen hat. Zudem eröffnet er einen speziellen Bremerhavenbezug.

Dr. Kai Kähler tauscht das Kunstmuseum gegen den stilvollen, lockeren Rahmen im Quartier No. 159 in der Bürgermeister-Smidt-Straße 159 und verspricht unterhaltsamen Kunstgenuss bei „Science goes Public!“.  

Die nächste Veranstaltung der Reihe „Science goes Public!“ findet am 26. März statt und beschäftigt sich damit, was Meereis über den Klimawandel verrät.

Weitere Information unter www.sciencegoespublic.de.

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