Einkaufspassage »Mediterraneo«, im Hintergrund das »Sail City Hotel« und das »Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost«

Aktuelles aus dem Regionalforum Unterweser

Aktuelle Nachrichten und Informationen aus dem Regionalforum Unterweser

Bevorstehende Veranstaltungen

OFFENE GARTENPFORTE 2020

Im Juni dieses Jahres öffnen wieder GartenbesitzInnen aus der Region ihre Gartenpforte für Sie!

Die Gemeinde Beverstedt organisiert erstmalig in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem „Grünen Kreis Bremerhaven e. V.“, dem Gartenbauamt der Seestadt Bremerhaven und dem Regionalforum Unterweser die Veranstaltung.

Die Veranstaltung findet für den südlichen Landkreis Cuxhaven (südlich der Geeste), die Stadt Bremerhaven und den Landkreis Wesermarsch am 13. und 14. Juni 2020 sowie für den nördlichen Landkreis Cuxhaven (nördlich der Geeste) am 27. und 28. Juni 2020 statt.

 

Sie sind InhaberIn eines privaten oder öffentlichen Gartens oder Parks? Öffnen auch Sie Ihre Gartenpforte! Vom Hausgarten bis zum Landschaftspark - alle sind willkommen. Die Anmeldung ist bis zum 24. März 2020 möglich. Bitte nutzen Sie dazu die Anmeldebögen.

Für den 27./28. Juni: Anmeldung Landkreis Cuxhaven Nord(PDF 147,1 KB)Logo der Creative Commons Lizenz »Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0« (CC BY-NC-ND 3.0)ReadSpeaker docReader Icon

Oder nehmen Sie als BesucherIn teil und tauschen mit anderen GartenliebhaberInnen Ideen und Anregungen aus, lernen etwas über die Geschichte von Parks oder erfreuen sich einfach nur an der Schönheit gestalteter Natur.

Wir freuen uns auf Sie!

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Aktuelle Nachrichten

Interview mit Schiffdorfs Klimaschutzmanager Herrn Auffarth

„Die CO-Reduktion ist entscheidend!“

Birger Auffarth (30) ist studierter Umweltgeograph und seit Juni 2019 Klimaschutzmanager der Gemeinde Schiffdorf. Im Interview erzählt der aus Nesse (Gemeinde Loxstedt) stammende Auffarth, dass Kommunen den Auftrag haben sollten, Klimaschutz zum Selbstverständnis werden zu lassen.

Herr Auffarth, ein Studium in Umweltgeographie, was kann man sich darunter vorstellen?

(lacht) Das ist eine gute und sehr häufig gestellte Frage. Selbst die Universität konnte das nie wirklich beantworten. Man sagte uns nur, dass man im späteren Berufsleben nur selten noch als Geograph bezeichnet wird. In meinem Fall trifft dies jedenfalls zu. Die Geographie ist somit eher interdisziplinär zu verstehen. Man eignet sich an, Dinge mit anderen Bereichen zu verknüpfen, über den Tellerrand hinaus zu schauen.

Hat Sie das Studium gut auf Ihre jetzige Tätigkeit vorbereitet?

Ja, ich denke schon. Das Hintergrundwissen ist zumindest da. Meine Masterarbeit habe ich beispielsweise über sogenannte „Treibseldünen“ geschrieben. Zwar sind Küstenprozesse nicht unbedingt relevant für Schiffdorf, aber den Schwerpunkt Klimaschutz habe ich schon immer gesetzt.

Welche Klimaschutz-Schwerpunkte setzen Sie jetzt in der Gemeinde Schiffdorf?

In erster Linie ist meine Aufgabe die Fortführung bereits angestoßener Projekte und die Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes (IKS) des Regionalforums. Im nächsten Jahr befasse ich mich zum Beispiel mit der Einführung eines klimafreundlichen Beschaffungswesens oder dem Erstellen eines Energieberichtes mithilfe einer Software für Energiecontrolling. Aber natürlich versuche ich auch eigene Ideen einzubringen.

Können Sie das IKS noch näher ausführen?

Ja, klar. Das IKS benennt die Grundlagen für ein systematisches Handeln im Bereich der interkommunalen und regionalen Klima- und Energiepolitik. Die Gemeinde Schiffdorf hat aus den im IKS vorgeschlagenen Maßnahmen zwölf Vorhaben ausgewählt, beispielsweise auch die Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur oder die Schulung von Hausmeistern kommunaler Liegenschaften. Letzteres haben wir dieses Jahr übrigens zweimal durchgeführt. In Kooperation, insbesondere mit der Gemeinde Loxstedt, fanden für unsere Hausmeister Schulungen im Bereich Energiemanagement statt.

An welchem Projekt arbeiten Sie momentan?

Aktuell plane ich zusammen mit meinem Kollegen Herrn Gerdes (Fachbereich Hoch- und Tiefbau der Gemeinde Schiffdorf, Anm. der Redaktion) den Einsatz eines E-Autos als Dienstfahrzeug für die Zentralkläranlage in Schiffdorf einzuführen.

Angenommen, Sie könnten Themen wie Kosten, Aufwand und Bürokratie kurz beiseiteschieben: Welche Maßnahme würden Sie sofort umsetzen?

Ganz klar den nachhaltigen Wohnungsbau. Im Bereich Klimaschutz ist die CO₂-Reduktion entscheidend und dies kann man durch eine Modernisierung bereits bestehender und neuer Wohnanlagen, wie zum Beispiel eine entsprechende Wanddämmung, relativ einfach realisieren.

Wie reagieren Sie auf die sogenannten „Klimaskeptiker“?

Ich habe mal irgendwo gelesen, dass man auf die Frage „Glaubst du an den Klimawandel?“ mit „Glaubst du an die Gravitation?“ antworten könnte. Ich glaube, das trifft es ganz gut (lacht). Nein, ernsthaft, ich bin wirklich hartnäckigen Klimaleugnern tatsächlich noch nie begegnet. Oftmals sind die BürgerInnen nur skeptisch gegenüber den geplanten Maßnahmen. Da muss ich dann auch manchmal Zugeständnisse machen. Die meisten Zweifel lassen sich zwar mit Fakten ausräumen, beispielsweise sind sich knapp 99 % der WissenschaftlerInnen weltweit einig, dass der menschengemachte Klimawandel existiert, aber gerade bei Argumenten gegen die E-Mobilität sollte man das Ganze mehr als „Zwischentechnologie“ denn als Ultimatum verstehen. Das versuche ich zu vermitteln.

Was kann Ihrer Meinung nach jeder Einzelne für den Klimaschutz tun? Was tun Sie beispielsweise?

Privat versuche ich Lebensmittelverschwendung und übermäßige Müllproduktion zu vermeiden. Zudem fahre ich so oft es möglich ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln von meinem Wohnort Bremerhaven nach Schiffdorf. Aber grundsätzlich denke ich, dass Klimaschutz immer von zwei Seiten aus angegangen werden muss. Viel kann natürlich auf nationaler und internationaler Ebene erreicht werden, aber auch auf vermeintlich kleiner, kommunaler Ebene müssen Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt werden. Meines Erachtens haben Kommunen den Auftrag, Klimaschutz vorzuleben und diese Einstellung an jeden Bürger und jede Bürgerin heranzutragen – es zum Selbstverständnis werden zu lassen.

Und welche Maßnahmen sind Ihrer Meinung nach wirklich nachhaltig – für die Umwelt und das Portemonnaie der Kommune?

Da lässt sich ganz klassisch auf Energiesparen hinweisen. Ein riesiger Stromverbrauch einer jeden Kommune entsteht z.B. in den lokalen Kläranlagen. Wenn hier energie-intensive Geräte gegen neuwertige Produkte ausgetauscht oder die Anlagen energieautark werden können, spart dies eine Menge Strom und schont somit das Klima. Das steht übrigens auch auf meiner Aufgabenagenda für die Gemeinde Schiffdorf und soll mittelfristig angegangen werden. Das geplante E-Auto ist nur der erste Schritt.

Eine letzte Frage, Herr Auffarth. Sie sind zusätzlich zu Ihrer Tätigkeit eines von 25 Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Klimaschutz des Regionalforum Unterweser. Wie beurteilen Sie die momentane Arbeit bzw. die geplanten Projekte?

Beim letzten Treffen sprachen wir beispielsweise von einem einheitlichen Becherpfand- bzw. Verpackungsfrei-System im gesamten Gebiet des RFU. Das unterstütze ich auf jeden Fall.

Man sollte aber auch immer kritisch an solche Themen herangehen. Ich war kürzlich mit meiner Frau zum Einkauf in einem Supermarkt, der das Verpackungsfrei-System anbietet und mein mitgebrachter Behälter wurde auch entgegengenommen. Der Käse, den wir kaufen wollten, war jedoch in Plastikfolie eingewickelt, die für das Abschneiden unserer gewünschten Scheiben entfernt, weggeworfen und wieder durch neue Plastikfolie ersetzt wurde. Das ist ja auch irgendwie nicht Sinn und Zweck der Sache. Ich denke aber, dass wir mit einer gesunden Mischung aus Motivation und realitätsnahen Projekten viel erreichen können.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview wurde von Julia Weber, Geschäftsstellenleitung des Regionalforum Unterweser, am 20.11.2019 im Rathaus der Gemeinde Schiffdorf geführt.

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Startschuss für den Klimaschutzanker 2020

Unter dem Motto „Wir verankern den Klimaschutz" wird es auch im Jahr 2020 wieder eine große Informationsveranstaltung geben, bei der sich die Gäste über klimafreundliche Projekte in der Region informieren können. Zum vierten Mal in Folge präsentieren sich die Klimaschutz-Akteure aus der Unterweserregion. Den Startschuss gab die Planungsgruppe Klimaschutzanker am 29.11.2019 im Klimastadtbüro Bremerhaven. Der Klimaschutzanker 2020 wird zum zweiten Mal in Bremerhaven und voraussichtlich im April stattfinden.

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Aktuelles vom Strom

Die neue Ausgabe unseres Newsletters "Aktuelles vom Strom" ist da!

In der dritten und letzten Ausgabe des Jahres 2019 widmen wir uns u. a. der sogenannten „Green Economy“, die bspw. durch ein 150 Hektar großes Gewerbe- und Industriegebiet in Bremerhaven gefördert werden soll. Eine Anmeldung zum Newsletter ist hier möglich oder Sie besuchen direkt unsere Webseite www.stark-am-strom.de. Unter der Rubrik „Wir am Strom“ finden Sie quartalsweise interessante Artikel über regionale Firmen und Projekte sowie allgemeine Informationen über die aktuellen Entwicklungen unserer Wirtschaftsregion.

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Planung und Umsetzung von Klimaschutzprojekten in finanzschwachen Kommunen
Workshop 2019

Am 4. Dezember 2019 fand in Lüneburg der Workshop „Planung und Umsetzung von Klimaschutzprojekten in finanzschwachen Kommunen“ statt. Das Regionalforum war durch die Geschäftsstelle und zwei Mitarbeiterinnen der Stadt Geestland vertreten. Der knapp sechsstündige Workshop wurde initiiert vom Deutschen Institut für Urbanistik und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung.

Der Workshop begann um 10 Uhr mit einer kleinen Vorstellungsrunde, bei der sich die 23 TeilnehmerInnen vorstellen konnten, und einem Impulsvortrag zum Thema Erfolgschancen von Klimaschutzprojekten in finanzschwachen Kommunen. Im Zuge dieses Vortrages wurden konservative Finanzierungsmethoden, wie zum Beispiel Förderfonds, aber auch „moderne“ Methoden, wie „contracting“ oder „crowd-funding“ vorgestellt. Als finanzschwach wurde zu Beginn des Workshops jede Kommune definiert, die ein Haushaltssicherungskonzept erstellen muss. Jedoch wurde betont, dass eine Finanzschwäche auch immer subjektiv und vielschichtig zu sehen ist. In der darauffolgenden ersten Arbeitsphase konnten drei TeilnehmerInnen des Workshops ein Projekt aus ihrer Kommune vorstellen, das sie gerne umsetzen würden. In kleinen Arbeitsgruppen wurde beraten und diskutiert, wie eine Finanzierung und Umsetzung des Projektes möglich ist. Die Einführung von Car-Sharing in der Verwaltung war beispielsweise eines dieser Projekte. Durch gezielte Problemidentifizierung (sowohl der Schlüssel-PartnerInnen als auch der Kostenstrukturen) konnten dem Projektinitiator Tipps und Umsetzungsideen mit auf den Weg gegeben werden.

Nach einer kurzen Mittagspause ging es in die zweite Arbeitsphase, die ebenso durch einen Impulsvortrag seitens der Veranstalter eingeläutet wurde. Hierbei ging es explizit um die Wertschöpfung von Klimaschutzprojekten, sprich die (finanziellen) Vorteile und Potenziale dieser Projekte. In Kleingruppen wurde daraufhin erneut über die am Vormittag vorgestellten Projekte diskutiert, diesmal jedoch mit dem Fokus auf Vorteile und Wertschöpfungseffekte statt auf Probleme und Umsetzungsschwierigkeiten. Dies soll der beispielgebenden Kommune die Möglichkeit eröffnen, andere Akteure von ihrem Vorhaben zu überzeugen.

Abschließend wurde gemeinsam reflektiert, welche Erkenntnisse die TeilnehmerInnen mitnehmen können. Die Teilnahme des Regionalforums kann als positiv bewertet werden, da die mitgenommen Erkenntnisse, Informationen und auch Arbeitsunterlagen den Mitgliedern der Arbeitskreise zur Verfügung gestellt werden können. Vor allem die AG Klimaschutz kann von dem gewonnen Wissen bei der zukünftigen Projektarbeit durchaus profitieren.

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Nils Siemen neuer Geschäftsführer bei der Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH - als überzeugter Netzwerker möchte er die Region weiter voranbringen

Zum 1. Januar 2019 hat Nils Siemen die Geschäftsführung der Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH im Landkreis Wesermarsch übernommen. An dieser Aufgabe reizen ihn die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten u. a. in den Bereichen Unternehmensbetreuung, Standort- und Tourismusmarketing, Gewerbeflächenvermarktung sowie Fachkräftesicherung.

Der 40jährige Wirtschaftsförderer kann viele Erfahrungen aus seinen vorherigen Tätigkeiten am neuen Standort einbringen: Von 2010 bis Anfang 2017 war er als Projektleiter und später als stellvertretender Geschäftsführer bei der Wachstumsregion Ems-Achse e.V. in Papenburg tätig. In dieser Zeit sei er zu einem überzeugten Netzwerker geworden, „weil ich erleben konnte, was eine Region alles erreichen kann, wenn die relevanten Akteure an einem Strang ziehen.“ Gemeinsam mit Vertretern von Unternehmen, Kommunen, Kammern, Verbänden wurden dort z. B. im Zuge der Fachkräfteinitiative über 30 Maßnahmen zur Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern erfolgreich umgesetzt. Danach war er in Ostfriesland tätig und hat in der Gemeinde Moormerland die Wirtschaftsförderung aufgebaut. Inhaltlich war er dort auch für die Weiterentwicklung der Bereiche Tourismus und Kultur verantwortlich.

An der Wesermarsch reizt Siemen das attraktive Zusammenspiel einer lebenswerten Naturlandschaft, die zugleich Sitz zahlreicher spannender Betriebe ist. „Das reiche Angebot an Gewerbeflächen bietet zudem viel Potenzial für Existenzgründer und die Ansiedlung von Unternehmen.“ Diese Vorteile gelte es zu kommunizieren und mit passgenauen Maßnahmen zu unterfüttern, um die Wesermarsch als attraktiven Unternehmens-, Arbeits- und Lebensstandort noch bekannter zu machen. Zusammenarbeit endet für Siemen dabei nicht an der Landkreisgrenze: „Organisationen wie die Jadebay, die Metropolregion Nordwest und das Regionalforum Unterweser stellen wichtige Plattformen und Instrumente dar, um den Nordwesten insgesamt positiv weiter zu entwickeln.“

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Neues Mitglied im Regionalforum Unterweser: Stadt Brake (Unterweser)

Seit Juli 2018 ist die Stadt Brake (Unterweser) Mitglied im Regionalforum Unterweser. Brake ist mit Nordenham die zweite Stadt des Landkreises Wesermarsch, die Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft ist.

Mit rund 15.500 EinwohnerInnen gilt die Kreisstadt an der Unterweser als „Herz der Wesermarsch“. Durch die direkte Lage am tiefen Fahrwasser der Unterweser im Dreieck zwischen Bremen, Oldenburg und Bremerhaven kann sich Brake als zweitgrößter Hafen in Niedersachsen behaupten. Der moderne multifunktionale Spezialhafen mit einem Jahresumschlag von 6 Mio. Tonnen ist Deutschlands größter Importhafen für Futtermittel und führendes Terminal an der deutschen Nordseeküste, wenn es um den Umschlag konventioneller Ladung geht.

Am Wirtschaftsstandort Brake haben sich große Unternehmen aus der Logistik- und Industriebranche niedergelassen, aber auch unterschiedliche  Firmen des Mittelstandes führen von Brake aus erfolgreich ihr Unternehmen.

Als Mittelzentrum des Landkreises Wesermarsch ist Brake Sitz zahlreicher Behörden. Für rund 50.000 EinwohnerInnen im Einzugsbereich erfüllt Brake diverse Versorgungsfunktionen in den Bereichen Handel, Gesundheitswesen, Soziales und Kultur.

Die VertreterInnen der Stadt Brake möchten die Mitgliedschaft im Regionalforum dazu nutzen, sich mit den Kommunen der Unterweserregion auszutauschen und gemeinsame Interessen voranzubringen. Als erstes gemeinsames Projekt wird die Klimaschutzveranstaltung des Regionalforums im April 2019 an der Kaje in Brake im Rahmen des Fair- und Regionalmarktes stattfinden.

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Neuer Leiter der Agentur für Wirtschaftsförderung der Stadt Cuxhaven

Seit dem 1. Februar 2019 leitet Marc Itgen die Agentur für Wirtschaftsförderung der Stadt Cuxhaven. Der 47-jährige ausgebildete Kaufmann im Einzelhandel und Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) arbeitete seit 2006 in verschiedenen Führungspositionen der Germanischer Lloyd SE, RWE OLC GmbH und Vattenfall Europe Windkraft GmbH. Von 2014 bis 2019 leitete er in der Funktion „Sen. Marine Lead“ für Vattenfall Europe Windkraft drei Projekte in deutschen wie auch dänischen Gewässern.

Die Schwerpunkte seiner neuen Funktion als Leiter der Agentur für Wirtschaftsförderung sieht Marc Itgen in den Bereichen der Bestandspflege, aber auch der Ansiedlung von neuen Unternehmen im Bereich Offshore Wind und erneuerbarer Energien. „Der Bereich Handel, im Einzelnen die Wiederbelebung des lokalen Einzelhandels und nicht zuletzt die Stärkung der Gewerbetreibenden sind Kernelemente der zu betreuenden Arbeitsfelder der Wirtschaftsförderung“, so Itgen. Die weiteren Bereiche der Agentur umfassen die Förderung und Förderprogramme, Hafenentwicklung und die unterschiedlichen maritimen Komponenten der Stadt Cuxhaven.

Marc Itgen vertritt im Regionalforum Unterweser die Interessen der Stadt Cuxhaven in der Arbeitsgruppe „Nachbarschaftliche Wirtschaftsförderung“ und im Arbeitskreis „Regionalentwicklung, Wirtschaft und Wissenschaft“.

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Konstituierende Vorstandssitzung des Regionalforum Unterweser (RFU)

Am 12. März 2019 traf sich der Vorstand des RFU in der Stadt Brake (Unterweser) zur konstituieren Sitzung.

Der Vorstand wählte einstimmig Herrn Oberbürgermeister Grantz als Vorstandsvorsitzenden und Herrn Landrat Bielefeld als Stellvertreter. Der Vorstandsvorsitzende vertritt das Regionalforum nach außen. Vorsitz und stellvertretender Vorsitz wechseln jährlich zwischen den VertreterInnen der Landkreise Cuxhaven und Wesermarsch sowie der Stadt Bremerhaven.

Der Vorstand befasste sich u. a. mit dem Antrag auf organisatorische Begleitung der Veranstaltung „Offene Gartenpforte“ durch das RFU. Die Veranstaltung soll zukünftig durch das RFU weitergeführt und organisatorisch durch die Geschäftsstelle unterstützt werden.

Setzen sich für eine starke Region ein (von links): Bürgermeister Michael Kurz, Bürgermeister Ulf Voigts, Bürgermeister Carsten Seyfarth, Oberbürgermeister Melf Grantz, Landrat Kai-Uwe Bielefeld, Stadtverordnetenvorsteherin Brigitte Lückert, Kreisrätin Babette Bammann, Kreistagsvorsitzender Jörg Sagemühl

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4.000 € für gute Ideen aus dem Bereich "Digitalisierung"

Die Metropolregion Nordwest lobt einen zweistufigen Wettbewerb zum Aktionsfeld „Digitalisierung“ aus, dessen erste Stufe ein Ideenwettbewerb ist. Alle in der ersten Stufe ausgewählten Projektideen erhalten für die Erstellung und Einreichung eines Vollantrages an den Förderfonds der Metropolregion je 4.000 €.

Gesucht werden innovative und kooperative Projekte, die einen Betrag dazu leisten, die Region insbesondere in den Bereichen Automotive / Intelligente Mobilität, Bioökonomie, Energiewirtschaft / Nachhaltige Energiesysteme, Gesundheitswirtschaft, Luft- und Raumfahrt sowie Maritime Wirtschaft und Logistik zu digitalisieren und damit auch zu einem Inkubator für Gründungen und Start-ups zu machen.

Sämtliche Informationen zu den Ausschreibungsverfahren und -kriterien sind auf der Webseite www.metropolregion-nordwest.de verfügbar. Projektideen können noch bis zum 24. April 2019 bei der Geschäftsstelle der Metropolregion Nordwest, Bahnhofstr. 37, 27749 Delmenhorst eingereicht werden.

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