Einkaufspassage »Mediterraneo«, im Hintergrund das Sail City Hotel und das Klimahaus

Wie wir entscheiden...

Wichtigstes Anliegen der mindestens einmal im Jahr tagenden Unterweserkonferenz ist die

Formulierung der Interessen des Gesamtraumes und die öffentlichkeitswirksame Einforderung gegenüber Land, Bund und EU.

Dazu werden die während der Konferenz verabschiedeten Positionspapiere im Vorfeld unter den Mitgliedern abgestimmt. Nur wenn eine Einigung zustande kommt, wird das Positionspapier an die entsprechenden Institutionen weitergeleitet.

Hier finden Sie die Positionspapiere bzw. Beschlüsse der Unterweserkonferenz.

Neu ist, dass erstmals auch die Gemeindeebene Vertreter in die Unterweserkonferenz entsenden kann. So haben auch die Kommunen die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen.

Insgesamt werden 16 Teilnehmer in die Unterweserkonferenz entsandt. Diese setzen sich zusammen aus:

  • vier Vertretern Bremerhavens
  • vier Vertretern aus dem Landkreis Cuxhaven
  • vier Vertretern aus dem Landkreis Wesermarsch 
  • vier Vertretern aus den beigetretenen Kommunen

Bei der Benennung der vier Vertreter für die beigetretenen Kommunen soll möglichst eine weitgehende Repräsentanz des Gesamtraumes berücksichtigt werden. Daher bietet sich die Entsendung von zwei Hauptverwaltungsbeamten der einwohnerstärksten Städte sowie je eines Hauptverwaltungsbeamten des Inneren und Äußeren Verflechtungsraumes an.

Zurzeit werden die Kommunen bis März 2018 vertreten durch:

  • die Stadt Cuxhaven,
  • die Stadt Nordenham,
  • die Gemeinde Wurster Nordseeküste (innerer und äußerer Verflechtungsraum).

Durch ein Rotationsverfahren der Gemeinden der beiden Verflechtungsräume nimmt jede Gemeinde über kurz oder lang an der Unterweserkonferenz teil.