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Corona Task Force Bremen/Bremerhaven

Die Task Force bei der BAB – die Förderbank für Bremen und Bremerhaven- und bei der BIS Wirtschaftsförderung Bremerhaven steht für Unternehmen, die in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind mit ihrem Portfolio und der Vermittlung der Unterstützung durch dritte Einrichtungen bereit. Ziel ist die Begleitung und Entwicklung von individuellen Lösungsvorschlägen für akut betroffene Unternehmen.

Team der Task Force bei der BAB:

Andrea Schlüterbusch, Telefon  0421 9600-420,  andrea.schlueterbusch@bab-bremen.de

Franz Genske, Telefon  0421 9600-437,  franz.genske@bab-bremen.de

Team der Task Force bei der BIS:

Dr. Jennifer Schweiger, Telefon  0471 94646-640,  schweiger@bis-bremerhaven.de

Guido Ketschau, Telefon  0471 94646-741,  ketschau@bis-bremerhaven.de

Linksammlung:

Unterstützungsmaßnahmen der Europäischen Kommission (Stand 25.03.2020)(PDF 122,7 KB)Logo der Creative Commons Lizenz »Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0« (CC BY-NC-ND 3.0)ReadSpeaker docReader Icon

BIS Wirtschaftsförderung verstärkt Task Force für Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten

Kurzarbeitergeld

Coronavirus Informationen für Unternehmen zum Kurzarbeitergeld

Bürgschaften für Überbrückungskredite

Steuerliche Maßnahmen

Liquiditätsabdeckung der KfW

Insolvenzantragspflicht

Weitere Sonderprogramme sind auf Bundes- und Länderebene in Vorbereitung.

Aktuelle Informationen für Unternehmen veröffentlicht auch das BMWi.

Kurzarbeitergeld

Die Beantragung von Kurzarbeitergeld wurde aufgrund der „Corona-Krise“ vereinfacht. Arbeitgeber werden von Lohnkosten entlastet. Eine Beantragung erfolgt über die Agentur für Arbeit.

Bedingungen:

  • Kurzfristig in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten,
  • ihre Beschäftigten dadurch nicht mehr voll auslasten können,
  • und bei denen mindestens 10 % der im Betrieb Beschäftigten mindestens 10 % ihres Lohns einbüßen.

Das Kurzarbeitergeld beträgt zwischen 60 und 67 % des ausgefallenen Nettolohns.

Unternehmen helfen

Coronavirus Informationen für Unternehmen zum Kurzarbeitergeld

Bürgschaften für Überbrückungskredite

Bürgschaftsbanken können Überbrückungskredite in Verbindung mit einer Hausbankfinanzierung besichern.

Für die Bürgschaftsbanken sind Erweiterungen der Rahmenbedingungen für Ausfallbürgschaften vorgesehen. Diese umfassen u. a.:

  • eine Anhebung der Bürgschaftsobergrenze auf 2,5 Mio. Euro (bisher 1,25 Mio. Euro)
  • höhere Risikoübernahme des Bundes durch Erhöhung der Rückbürgschaft,
  • und verschiedene Maßnahmen zur Beschleunigung der Entscheidungen.

Steuerliche Maßnahmen

Finanzbehörden können Stundungen von Steuerschulden leichter gewähren.

Wenn Unternehmen unmittelbar vom Corona-Virus betroffen sind, wird bis Ende des Jahres 2020 auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschläge von Steuerzahlungen verzichtet. Die Vorausset­zungen zur Anpassung der Vorauszahlungen von Steuerpflichtigen werden erleichtert.

Liquiditätsabdeckung

Bestehende Programme für Liquiditätshilfen, etwa die KfW- und ERP-Kredite, werden voraussichtlich angepasst.

Weitere Sonderprogramme sind auf Bundes- und Länderebene in Vorbereitung.

Aktuelle Informationen für Unternehmen veröffentlicht das BMWi.

Insolvenzantragspflicht

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz bereitet eine gesetzliche Regelung zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht vor, um Unternehmen zu schützen, die infolge der Corona-Epidemie in eine finanzielle Schieflage geraten.