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Hafenstraße 14
Eingang Wilhelm-Busch-Straße
27576 Bremerhaven

Zum Stadtplan
Fahrplanauskunft VBN

Susanne Junge

Amtsleitung
 0471 590-3051
 0471 590-2309
 standesamt@magistrat.bremerhaven.de

Öffnungszeiten

Montag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Montag von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr (zusätzlich)
Mittwoch von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Freitag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Die Öffnungszeiten für die Anmeldung der Geburten enden eine halbe Stunde früher.
Für die Anmeldung der Eheschließung/Lebenspartnerschaft bis auf weiteres nur nach Terminabsprache.

Herzlich willkommen auf den Seiten des Standesamtes Bremerhaven.

Wir stehen Ihnen persönlich oder telefonisch zur Verfügung. Unser Team möchte Ihnen den Besuch gerne so angenehm wie möglich gestalten und ist Ihnen selbstverständlich behilflich, die notwendigen Formalitäten zu erledigen.

Aktuelles:

  • Das Personenstandsgesetz wird zurzeit überarbeitet und die Informationen werden in Kürze wieder zur Verfügung stehen!
  • Bitte rufen Sie  möglichst außerhalb unserer Sprechzeiten an.

 

Geburt

Wenn Sie Ihr Kind zu Hause geboren haben, müssen Sie dem Standesamt die Geburt mündlich anzeigen. Bei einer Geburt in Krankenhäusern oder sonstigen Einrichtungen, in denen Geburtshilfe geleistet wird, erfolgen alle zur Anzeige der Geburt erforderlichen Schritte durch den Träger der Einrichtung.

Die Anzeigeberechtigung jeden Elternteils des Kindes sowie der anderen Personen, die bei der Geburt zugegen waren oder von der Geburt aus eigenem Wissen unterrichtet sind, und ihre Auskunftspflicht zu Angaben, die das Krankenhaus nicht machen kann, gilt jedoch weiterhin.

Beurkundung eines Sterbefalls

Das Standesamt ist dafür zuständig nach einem Sterbefall diesen zu beurkunden und Sterbeurkunden auszustellen. Von den Sterbeurkunden werden Mehrausfertigungen für Renten- und Krankenversicherungen gefertigt.

Der Standesbeamte darf den Todesfall nur dann in das Sterbebuch eintragen, wenn er ihm angezeigt wird. Der Gesetzgeber hat hierzu einen genau umschriebenen Personenkreis festgelegt. Jeder Sterbefall ist spätestens an dem dritten auf den Todestag folgenden Werktag - der Samstag gilt nicht als Werktag - anzuzeigen.
 
Hierzu sind folgende Personen verpflichtet:

  • jede Person, die mit dem Verstorbenen in häuslicher Gemeinschaft gelebt hat,
  • die Person, in deren Wohnung sich der Sterbefall ereignet hat oder
  • jede andere Person, die unmittelbar davon Kenntnis hat.

In der Regel wird der Sterbefall von dem von Ihnen beauftragten Bestattungsinstitut angemeldet.

Der Sterbefall ist grundsätzlich persönlich anzuzeigen. Bei einem Sterbefall in öffentlichen Krankenanstalten erfolgt die Anzeige schriftlich durch den Leiter der Anstalt. 

Eintragung einer Lebenspartnerschaft

Zuständig zur Eintragung einer Lebenspartnerschaft ist jedes Standesamt, in dessen Bezirk einer der Partner seinen Wohnsitz hat.

Welche Urkunden und Unterlagen für die Eintragung einer Lebenspartnerschaft benötigt werden, hängt vom Einzelfall ab und ist sehr unterschiedlich. Die nachstehenden Informationen treffen nur dann zu, wenn Sie beide noch nicht verheiratet waren oder nicht in einer Lebenspartnerschaft gelebt haben, volljährig und Deutsche sind und keine minderjährigen Kinder haben. Ansonsten- insbesondere wenn ausländisches Recht beachtet werden muss- bitten wir Sie im Standesamt vorzusprechen. Wir beraten Sie dann gerne ausführlich, welche Unterlagen Sie für Ihre Eintragung einer Lebenspartnerschaft benötigen. 

Geburt

Wenn Sie Ihr Kind zu Hause geboren haben, müssen Sie dem Standesamt die Geburt mündlich anzeigen. Bei einer Geburt in Krankenhäusern oder sonstigen Einrichtungen, in denen Geburtshilfe geleistet wird, erfolgen alle zur Anzeige der Geburt erforderlichen Schritte durch den Träger der Einrichtung.

Die Anzeigeberechtigung jeden Elternteils des Kindes sowie der anderen Personen, die bei der Geburt zugegen waren oder von der Geburt aus eigenem Wissen unterrichtet sind, und ihre Auskunftspflicht zu Angaben, die das Krankenhaus nicht machen kann, gilt jedoch weiterhin.

Hochzeit

Bevor Sie heiraten können, müssen Sie die beabsichtigte Eheschließung anmelden. Die Anmeldung für die standesamtliche Trauung wird normalerweise von den Verlobten durch persönliche Vorsprache vorgenommen. Zuständig für die Entgegennahme der Anmeldung sind die Standesbeamten der Wohnorte der Verlobten. Wohnen die Verlobten an verschiedenen Orten, können sie wählen, bei welchem Standesbeamten sie die Eheschließung anmelden wollen.
Vom Ort der Anmeldung ist der Ort der standesamtlichen Trauung zu unterscheiden. Die Ehe kann bei jedem Standesamt in Deutschland geschlossen werden. Das Standesamt, bei dem die Anmeldung der Eheschließung erfolgte, prüft, ob der beabsichtigten Eheschließung kein Ehehindernis entgegensteht und die sonstigen Voraussetzungen für eine Eheschließung erfüllt sind:

  • Die Ehe soll grundsätzlich nicht vor Eintritt der Volljährigkeit, also der Vollendung des 18. Lebensjahres, eingegangen werden.
  • Ausnahmsweise können auch Personen heiraten, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, wenn der künftige Ehegatte volljährig ist. Notwendig ist hierzu eine Befreiung des Amtsgerichts (Familiengerichts) für den Minderjährigen. Das Gericht hört bei diesem Verfahren neben dem Minderjährigen auch dessen gesetzliche Vertreter (in der Regel sind das die Eltern) oder sonstige Inhaber der Personensorge an.
  • Bei Ausländern können weitere oder andere Voraussetzungen zu beachten sein.

Nicht zulässig ist:

  • die Ehe zwischen Verwandten in gerader Linie (z.B. Eltern und ihren Kindern) und zwischen Geschwistern und Halbgeschwistern
    Wenn ein Partner das Adoptivkind des anderen ist, muss vor einer beabsichtigen Eheschließung das Adoptivverhältnis aufgelöst werden. Bei Ausländern können weitere oder andere Voraussetzungen zu beachten sein.
  • eine Doppelehe
    Das heißt, eine zuvor eingegangene Ehe muss durch Tod, Scheidung oder sonstiges rechtskräftiges gerichtliches Urteil aufgelöst sein. Vergleichbares gilt für eine zuvor eingegangene eingetragene Lebenspartnerschaft. Wurde eine frühere Ehe im Ausland geschieden, muss die Scheidung in der Regel in Deutschland erst ausdrücklich anerkannt werden, damit sie hier auch wirksam wird. Ausnahmen gelten vor allem für die meisten Staaten der EU. Näheres können Sie in der Lebenslage Scheidung nachlesen.

Wird kein Ehehindernis festgestellt, wird den Eheschließenden vom Standesamt mitgeteilt, dass die Eheschließung vorgenommen werden kann. Diese Mitteilung ist für das Standesamt, das die Eheschließung vornimmt, sechs Monate verbindlich.
Trauzeugen sind nicht mehr erforderlich, können aber nach wie vor beteiligt werden.
Ausländer müssen vor einer Eheschließung ein sogenanntes Ehefähigkeitszeugnis vorlegen - eine Ledigkeitsbescheinigung genügt nicht. Ist die Beibringung unmöglich, muss vom Präsidenten des zuständigen Oberlandesgerichts eine Befreiung erteilt werden.
In den meisten Fällen ist es ratsam, sich beim Standesbeamten über die erforderlichen Dokumente und Unterlagen, den Hochzeitstermin und so weiter genau zu informieren. Viele Standesämter halten auch Merkblätter oder Vordrucke bereit, die Sie telefonisch, brieflich oder über das Internet anfordern können. In vielen Fällen ist es auch möglich, frühzeitig einen Hochzeitstermin mit dem Standesamt zu vereinbaren, wenn bis zum geplanten Termin die Prüfung der Ehevoraussetzungen abgeschlossen sein wird. Beachten Sie dabei, dass manche Tage als Hochzeitsdatum besonders begehrt sind und daher eine frühzeitige Reservierung ratsam ist (grundsätzlich die Tage gegen das Wochenende hin und Tage mit "auffälligem" Datum wie beispielsweise der 09.09.2009).

Manche Standesämter haben für die standesamtliche Trauung Außenstellen in besonderen Räumlichkeiten eingerichtet oder bieten Termine außerhalb der normalen Bürozeiten (insbesondere an Samstagen) an. Auch hier empfiehlt sich eine frühzeitige Beratung und Reservierung.
Welche Unterlagen Sie bei der Anmeldung vorlegen müssen, lesen Sie in den Verfahrensbeschreibungen.

Der Standesbeamte kann weitere Unterlagen nachfordern, soweit dies zur Prüfung der Ehevoraussetzungen nötig ist.

Die Ehe wird dadurch geschlossen, dass die Eheschließenden vor dem Standesbeamten erklären, die Ehe miteinander eingehen zu wollen. Die Eheschließenden müssen die Erklärungen persönlich und bei gleichzeitiger Anwesenheit abgeben. Die Eheschließung wird im Beisein der Ehegatten beurkundet.

Eine Sammlung ortsgesetzlicher Vorschriften und anderer wichtiger Regelungen für die Stadt Bremerhaven stellt das Stadtrecht dar. Der nachfolgende Link führt Sie zum Transparenzportal der Freien Hansestadt Bremen, wo Sie das Stadtrecht finden (Ortsrecht Bremerhaven). Die Stadt Bremerhaven übernimmt jedoch keine Gewähr für die korrekte Wiedergabe des Textes. Maßgeblich ist der im Gesetzblatt bzw. im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlichte Wortlaut.

Die Unterlagen der öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung sowie ihrer Ausschüsse finden Sie auf den Seiten des Sitzungsdienstes der Stadt Bremerhaven.

Weitere zu veröffentlichende Informationen und Dokumente, die nach dem Bremer Informationsfreiheitsgesetz zugänglich zu machen sind, finden Sie hier:

Organigramm des Standesamtes(PDF 11,5 KB)ReadSpeaker

Informationen und Veröffentlichungen anderer Organisationseinheiten des Magistrats finden Sie direkt auf den zugehörigen Seiten oder allgemein im Transparenzportal der Freien Hansestadt Bremen.

Die Geschichte des Hauses Hafenstr. 14 – das heutige Standesamt

Die Geschichte wurde festgehalten im Jahre 1981 von Friedel Rosenkötter-Beyerle, der Großnichte und dem Patenkind des Erbauers. Sie beginnt wie ein Märchen:

Es war einmal ein Bauunternehmer und Stuckateur, der schuf sich 1877 im strengen klassizistischen Stil mit Säulen, Giebeln, Erkern, Statuen und nachgebildetem Handwerksgerät wie Lot, Dreieck, Hammer, Pinsel und Kelle als Fassadenschmuck ein Palais. Es spiegelt Elemente des antiken Formenkreises wider. Auch das Würfelkapitell am oberen Hausabschluss durfte nicht fehlen. So wurde es eine der schönsten Villen der Gründerzeit in Norddeutschland. Zur Zeit ihrer Erbauung stand sie an der Straße nach Lehe im Grünen und erhielt die Adresse: Hafenstraße 14.

Dieser begehrte Stuckateur und Baumeister, der in Bremerhaven und Lehe weitere Häuser baute, die man heute noch, soweit erhalten, am gleichen Stil erkennen kann, hieß Friedrich Wilhelm Seedorff und wurde mein Groß- und Patenonkel.

(…) Noch sehe ich mich die Eingangsstufen zu dem Haus hochklettern und stehe im schönen Treppenhaus mit dem kunstvoll geschmiedeten, gusseisernen Geländer stehen. Und da im Kindesalter der Geruchssinn noch stärker ausgeprägt ist, erschnupperte ich hier einen der drei Düfte, die ich nie vergessen habe. War es gutes Bohnerwachs, vermischt mit dem Duft von im Keller eingelagertem Obst aus dem großen Garten? – Ich weiß es nicht.


Betrat man dann die Wohnung durch die schön geschnitzte Korridortür mit den herrlich geätzten, gemusterten Scheiben, war es wieder ein anderer angenehmer Duft, den ich wahrnahm. Heute denke ich, es müssen Ausdünstungen der ausländischen Hölzer gewesen sein, die die Paneele, die Türen und der Parkettboden ausströmten. Dieser Korridor ist bis heute von allen Räumen besonders gut erhalten geblieben mit seinen herrlichen Decken und den Stuckumrandungen der Türen (…)

Übrigens war der Garten viel, viel größer als der heutige Parkplatz. In dem Areal zwischen Haus, hohem Nachbarhaus und Straße standen herrliche Obstbäume, nach hinten zu gab es ein Rosenrondell, eingefasst von vielen Stock- und niedrigen Rosen. Den Abschluss bildete eine schöne Laube, wie man sie in der damaligen Zeit baute (…).

Aber begeben wir uns wieder in die Wohnung. Das erste Zimmer rechts vom Korridor war früher das Büro gewesen und hatte einen Schalter zum Treppenhaus, an dem die Arbeiter ihren Lohn im Empfang nehmen konnten. Daneben befand sich das Schlafzimmer meines Großonkels.

Zur Straßenseite hin lagen zwei Salons: Der „rote“ und der „grüne“ Salon. Im (linken) „Roten Salon“ fielen die schönen Nippestischchen auf. Im (rechten) „Grünen Salon“ standen Möbel aus Nussbaum, darunter ein besonders schöner Damenschreibtisch. Die Wand zierte ein Gemälde von Federler aus dem Jahr 1874. Ich erinnere mich auch noch an ein Phonola, auf dem man spielen konnte, in dem aber auch Lochbänder, die eingestanzte Melodien enthielten, abgespielt werden konnten. Besonders schön waren in den beiden Salons die fünfflammigen schmiedeeisernen Kronleuchter mit Gasflamme und elektrischen Birnen. Glücklicherweise gibt es noch Aufnahmen, die das ursprüngliche Aussehen der Zimmer zeigen.

Die herrlichen Zimmerdecken sind auch heute noch bewundernswert mit den heiteren Motiven in ihrer verspielten Bemalung. (…)

Der Denkmalspfleger, Dr. Wolfgang Brönner, zählt die Dekorationsmalerei in der Villa nach Qualität und Reichtum zum Besten der Epoche. Er sagt: „Bremerhaven hat mit dieser Villa ein Zeugnis der früheren Gründerzeit, das durch seine nahezu vollständige Erhaltung im Inneren und Äußeren und durch seine hohe künstlerische Qualität im weiten Umkreis ohne Beispiel ist.“ (20.07.1981) “Innen wirkt das Haus noch immer wie ein heiteres Jagdschloss, dessen feine Dekorationsmalerei mit Putten und Fabelwesen den Rahmen für die Handwerkskunst des Stuckateurs Fr. W. Seedorff liefert. Die Zimmerdecken wirken wie Musterkollektionen von gründerzeitlichen Stuckarbeiten, die sich als Prestigeobjekte für prunkliebende Patrizier präsentieren sollten.“

Am besten in Erinnerung (und wo ich es am gemütlichsten fand) ist mir das Erkerzimmer geblieben – das heutige Trauzimmer(…) Es war das ehemalige Wohnzimmer mit der wuchtigen, strengen Kassettendecke, die der Renaissance nachempfunden ist und Holzschnitzereien vortäuscht. Man kann sich an der Decke nicht satt sehen mit dem herrlichen Rankenwerk aus Rosen, Margeriten und Flieder, in dem es Vögel und Schmetterlinge zu entdecken gibt. Dieses Wohn- und Esszimmer strahlte mit seinem großen Sofa, dem schweren Eichentisch, dem Erkersitz – mit dem Oberfenster aus buntem Glas – mit einem Nähtischchen und zwei Eichenstühlen eine urgemütliche Atmosphäre aus. Für mich ganz neu und als Kind ungeheuer interessant war der mit zwei gedrechselten Säulen, einer schönen Täfelung und als Krönung wieder mit einer geschnitzten Muschel versehene Speisenaufzug, der mit der darunter liegenden Küche verbunden war. (…)

Von dem kleinen Flur gelangte man durch eine Außentür auf einen Vorplatz mit gemauertem Geländer. Vor diesem Vorplatz führte eine Treppe (alles heute noch erhalten) in den Garten.

Alles in allem stellt das Haus nach den Worten Dr. Brönners „ein einzigartiges Zeugnis großbürgerlicher Wohnkultur der Gründerzeit im Lande Bremen dar.“ (…)

So habe ich interessante Erinnerungen an jene, für mich unbeschwerte, längst verflossene Zeit. Im Gegensatz zur Hektik unseres heutigen Lebens, in dem wir mit ständigen Veränderungen konfrontiert werden, bleiben diese Erinnerungen mir eine ferne Insel der Ruhe und Schönheit.

Friedel Rosenkötter-Beyerle

2016

Anzahl der Kinder mit

einem Vornamen              1330
zwei Vornamen   545
drei Vornamen   42
Rang      Mädchen           Anzahl       Jungen             Anzahl
1   Sophie   30   Elias   18
2   Marie   27   Leon   17
3   Mila   22   Liam   17
4   Emilia   20   David   16
5   Emma   14   Ben   14
6   Sophia   14   Noel   14
7   Mia   11   Milan   13
8   Anna   10   Paul   13
9   Emily   10   Alexander   12
10   Lara   9   Felix   12

2015

Anzahl der Kinder mit

einem Vornamen   1044
zwei Vornamen   623
drei Vornamen   44
mehr als drei Vornamen   3
Rang      Mädchen           Anzahl       Jungen             Anzahl
1   Sophie   29   Elias   24
2   Marie   24   Luca   19
3   Emma   22   Jonas   17
4   Mia   18   Noah   16
5   Emily   15   Alexander   13
6   Emilia   14   Joel   12
7   Maria   14   Liam   12
8   Johanna   13   David   11
9   Sophia   13   Leon   11
10   Amelie   12   Luis   11

 

2014

Anzahl der Kinder mit

einem Vornamen   968
zwei Vornamen   552
drei Vornamen   54
mehr als drei Vornamen   3
Rang      Mädchen           Anzahl       Jungen             Anzahl
1   Sophie   48   Maximilian   16
2   Emily   20   Noah   16
3   Marie   17   Alexander   15
4   Emilia   14   Finn   15
5   Mia   13   Elias   14
6   Johanna   12   Liam   13
7   Mila   12   Luca   12
8   Maria   11   Ben   11
9   Emma   9   Jonas   11
10   Katharina   9   Leon   10

 

2013

Anzahl der Kinder mit

einem Vornamen   935
zwei Vornamen   537
drei Vornamen   45
mehr als drei Vornamen   3
Rang      Mädchen           Anzahl       Jungen             Anzahl
1   Sophie   35   Elias   24
2   Marie   27   Luca   18
3   Emily   19   Noah   17
4   Maria   14   Leon   13
5   Emma   13   Noel   12
6   Anna   10   Alexander   11
7   Mia   10   Joel   11
8   Lina   9   Paul   11
9   Sophia   9   Ben   10
10   Amelie   7   Maximilian   10

 

2012

Anzahl der Kinder mit

einem Vornamen   935
zwei Vornamen   547
drei Vornamen   62
mehr als drei Vornamen   8
Rang      Mädchen           Anzahl       Jungen             Anzahl
1   Sophie   45   Luca   24
2   Marie   38   Elias   21
3   Emma   14   Leon   19
4   Leonie   14   Alexander   18
5   Lina   14   Ben   18
6   Mia   14   Lukas   17
7   Anna   12   Jonas   16
8   Charlotte   12   Paul   14
9   Emily   12   Finn   13
10   Sophia   12   Mika   13

 

2011

Anzahl der Kinder mit

einem Vornamen   936
zwei Vornamen   549
drei Vornamen   47
mehr als drei Vornamen   7
Rang      Mädchen           Anzahl       Jungen             Anzahl
1   Sophie   42   Elias   23
2   Marie   38   Ben   16
3   Mia   22   Joel   14
4   Melina   14   Leon   14
5   Emma   13   Luca   14
6   Lina   13   Lukas   14
7   Sophia   13   Noah   13
8   Emily   11   Paul   12
9   Leonie   11   Finn   11
10   Anna   10   Daniel   10

 

2010

Anzahl der Kinder mit

einem Vornamen   893
zwei Vornamen   602
drei Vornamen   52
mehr als drei Vornamen   8
Rang      Mädchen           Anzahl       Jungen             Anzahl
1   Sophie   41   Maximilian   18
2   Marie   31   Joel   15
3   Mia   24   Luca   15
4   Maria   15   Elias   13
5   Emilia   13   Leon   13
6   Leonie   13   Jayden   12
7   Sophia   11   Julian   11
8   Emily   10   Finn   10
9   Lilly   10   Lukas   10
10   Lina   10   Paul   10

 

2009

Anzahl der Kinder mit

einem Vornamen   912
zwei Vornamen   556
drei Vornamen   39
mehr als drei Vornamen   5
Rang      Mädchen           Anzahl       Jungen             Anzahl
1   Marie   35   Luca   24
2   Sophie   28   Joel   18
3   Leonie   18   Elias   17
4   Emily   16   Leon   17
5   Maria   13   Maximilian   14
6   Lara   11   Alexander   12
7   Lilly   11   Justin   12
8   Lina   9   Finn   10
9   Melina   9   Max   10
10   Melissa   9   Maxim   10

 

2008

Anzahl der Kinder mit

einem Vornamen   938
zwei Vornamen   538
drei Vornamen   42
mehr als drei Vornamen   3
Rang      Mädchen           Anzahl       Jungen             Anzahl
1   Sophie   39   Joel   20
2   Marie   28   Leon   20
3   Emily   15   Luca   16
4   Anna   12   Alexander   14
5   Leonie   12   Elias   13
6   Mia   12   Jonas   12
7   Jana   10   Kilian   12
8   Lea   10   Maximilian   12
9   Lilly   10   Lukas   11
10   Hannah   9   Nico   11

 

 

2007

Anzahl der Kinder mit

einem Vornamen   926
zwei Vornamen   527
drei Vornamen   52
mehr als drei Vornamen   6
Rang      Mädchen           Anzahl       Jungen             Anzahl
1   Sophie   41   Leon   24
2   Marie   24   Luca   19
3   Emily   15   Alexander   13
4   Leonie   13   Joel   13
5   Celina   12   Julian   13
6   Alina   11   Lukas   13
7   Lena   11   Jason   12
8   Maria   10   Jonas   12
9   Angelina   9   Fabian   11
10   Laura   9   Maximilian   11

 

 

2006

Anzahl der Kinder mit

einem Vornamen   1000
zwei Vornamen   540
drei Vornamen   48
mehr als drei Vornamen   6
Rang      Mädchen           Anzahl       Jungen             Anzahl
1   Sophie   30   Luca   25
2   Marie   26   Leon   24
3   Leonie   18   Finn   16
4   Mia   14   Tim   16
5   Vanessa   13   Joel   14
6   Anna   12   Alexander   13
7   Emily   11   Fabian   12
8   Alina   10   Lukas   12
9   Lena   10   David   11
10   Laura   9   Elias   11

 

 

2005

Anzahl der Kinder mit

einem Vornamen   968
zwei Vornamen   477
drei Vornamen   32
mehr als drei Vornamen   1
Rang      Mädchen           Anzahl       Jungen             Anzahl
1   Sophie   30   Leon   27
2   Marie   21   Justin   15
3   Emily   12   Maurice   15
4   Lea   12   Maximilian   12
5   Anna   11   Joel   11
6   Celine   11   Jonas   11
7   Melissa   10   Julian   11
8   Julia   9   Alexander   10
9   Lena   9   David   10
10   Lina   9   Fabian   10

 

 

2004

Anzahl der Kinder mit

einem Vornamen   1013
zwei Vornamen   529
drei Vornamen   50
mehr als drei Vornamen   0

 

Rang      Mädchen           Anzahl       Jungen             Anzahl
1   Sophie   24   Leon   21
2   Marie   21   Justin   17
3   Laura   15   Jan   15
4   Leonie   15   Joel   14
5   Lea   13   David   13
6   Michelle   13   Jonas   13
7   Julia   12   Luca   12
8   Chantal   11   Lukas   12
9   Vanessa   11   Maurice   11
10   Celine   10   Sebastian   11


Weitere Vornamen mit der gleichen Häufigkeit sind nicht mehr ausgewiesen.

Amtszimmer im Standesamt
Im Amtszimmer des Standesamtes finden die meisten „klassischen“ Trauungen statt. Es befindet sich in der ehemaligen Villa der Familie Seebeck und bietet einen ausgesprochen stilvollen Rahmen für das wichtigste "Ja" in Ihrem Leben. Falls Sie den Schritt in die Ehe bzw. Lebensgemeinschaft nicht alleine gehen möchten, dürfen Sie gerne Gäste mitbringen. Das Zimmer verfügt über 12 Sitzplätze und bietet circa 20 Personen Platz. Weitere Informationen unter Hafenstr. 14, 27576 Bremerhaven,  0471 590-2475

Marschenhaus
In dem idyllischen Waldgebiet des Speckenbütteler Parks liegt das Marschenhaus Speckenbüttel des Bauernhausvereins Lehe e.V. (ca. eine Gehminute vom Freibad, wo ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen). Das Marschenhaus wurde 1731 für einen wohlhabenden Junker als Zweiständerhaus errichtet. Die Dönzen und das Flett sind mit typischen Möbeln und Einrichtungsgegenständen des 17. und 18. Jahrhunderts eingerichtet. Die Diele beherbergt die im Haushalt und im Feld verwendeten bäuerlichen Gerätschaften. Gerade die alte bäuerliche Einrichtung bietet im Gegensatz zu einem modernen Trauzimmer eine schöne, romantische Atmosphäre für eine Eheschließung. Weitere Informationen unter Marschenhausweg 2, 27578 Bremerhaven,  0471 85039,  http://www.marschenhaus.com

Natusch Fischereihafenrestaurant
Das Fischereihafenrestaurant Natusch ist eines der bekanntesten Restaurants für Fischgerichte. Das gesamte Restaurant ist maritim gestaltet und mit seemännischen Geräten ausgestattet. Fast alle Räume sind Schiffen nachempfunden oder sogar nachgebaut, wie der original große, schöne "Laderaum" eines 100 Jahre alten Dreimast-Schoners. Hier oder im Errol-Flynn-Zimmer können Sie sich das Ja-Wort geben und in maritimer Umgebung mit Familie und Freunden Ihre Hochzeit feiern. Weitere Informationen unter Am Fischbahnhof 1, 27572 Bremerhaven,  0471 71021,  http://www.natusch.de/

Seute Deern
Die "Seute Deern lief" 1919 als Viermastbark-Gaffelschoner "Elizabeth Bandi" in Gulfport, USA, vom Stapel. Am 7. November 1938 wurde die "Elizabeth Bandi" nach Deutschland verkauft und dann zur Dreimastbark umgebaut. Am 15. Juni 1939 wurde sie als Segelschulschiff in Dienst gestellt. Am Vorsteven schmückte eine überlebensgroße Galionsfigur die Bark. Daher erhielt sie ihren Namen "Seute Deern". Seit 1966 liegt die "Seute Deern" im Alten Hafen von Bremerhaven. Nach Übernahme durch das Hotel Naber und umfangreichen Umbauarbeiten wurde sie 1983 als Restaurantschiff neu eröffnet. Seitdem zieht sie Gäste an, die in maritimer Atmosphäre die gutbürgerliche Gastronomie genießen wollen. Natürlich findet sich diese Atmosphäre auch in der Kapitänskajüte: Wo früher der Kapitän die Entscheidungen traf, können Sie jetzt den neuen Kurs für Ihr Leben durch Ihre Eheschließung festlegen. Weitere Informationen unter  0471 416264

Simon-Loschen-Turm
Das "Bremerhavener Oberfeuer" wurde mit der Erbauung des Neuen Hafens an der Hafeneinfahrt errichtet. Wohl bekannter ist der Turm unter dem Namen seines Erbauers als Simon-Loschen-Turm. Der 38,90 Meter hohe Turm ist eines der schönsten Werke der Neugotik der Region. Der Architekt Simon Loschen hatte sich die Wiederbelebung der Gotik, speziell der norddeutschen Backsteingotik, zum Ziel gesetzt. Der Leuchtturm darf daher als Kabinettstück neugotischer Architektur angesehen werden. Die Wände des quadratischen Turms enden mit hohen Giebeln und schließen elegant mit einem runden Turmteil ab. In seiner Spitze ist die Laterne untergebracht. In dem kleinen aber feinen runden Turm können Sie, mit Blick auf die Weser, Ihren gemeinsamen Bund fürs Leben schließen. Weitere Informationen unter Bremenports,  0471 30901-188 Weitere Informationen zum Simon-Loschen-Turm

Strandhalle
Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss - lassen Sie ihn an sich vorbei fließen, während Sie sich das Ja-Wort geben. Im Turmzimmer der "Strandhalle" im Herzen Bremerhavens, an unserer maritimen Ader gelegen, können Sie hoch über den Wellen die Ehe schließen. Die exquisite gastronomische Adresse bietet passende Räume für die anschließende Hochzeitsfeier im kleinen wie im großen Kreis. Weitere Informationen unter H.-H.-Meier-Str. 3, 27568 Bremerhaven,  0471 46061,  http://www.strandhalle-bremerhaven.de/

Thieles Garten
Inmitten Leherheides liegt hinter hohen Hecken verborgen Thieles Garten. Hier hat die Fotografen- und Musikerfamilie Thiele in den 20er und 30er Jahren mit exotischen Bäumen und verspielten Skulpturen ein kleines Paradies geschaffen. Nach dem Tod von Grete Thiele drohte der Verfall. Die Stadt Bremerhaven und der Förderverein Thieles Gar-ten konnten den Park erhalten und der Öffentlichkeit wieder zugänglich machen. Nun geleiten wieder Nymphen und Waldgeister den Besucher auf verschlungenen Pfaden an efeuumrankten und schilfbewachsenen Teichen entlang. An der Moorkate und dem "maurischen Haus" vorbei führt der Weg zur Galerie und zum Eheglück. Weitere Informationen unter Mecklenburger Weg 100, 27568 Bremerhaven,  0471 67070,  http://www.thieles-garten.org/