Allgemeine Informationen zu Ämtern und Einrichtungen

In der Rubrik "Adressen & Öffnungszeiten" finden Sie alle Informationen über die Ämter und Einrichtungen der Stadtverwaltung (Öffnungszeiten, Ansprechpersonen, Telefonnummern).

Anschrift und Bankverbindung

Magistrat der Stadt Bremerhaven

Postanschrift:
Postfach 21 03 60
27524 Bremerhaven

Hausanschrift Verwaltungszentrum (Stadthäuser 1-6):
Hinrich-Schmalfeldt-Straße 
27576 Bremerhaven

Telefonzentrale:

Allgemeine Verwaltung:  0471 5900
Ortspolizeibehörde:  0471 9530
Feuerwehr:  0471 1420
Stadttheater:  0471 482060

 

Allgemeine E-Mail-Adresse:  Stadtverwaltung@magistrat.bremerhaven.de

Konto der Stadtkasse:
Weser-Elbe Sparkasse
BLZ: 292 500 00
Konto-Nr.: 1 100 009
IBAN: DE98 2925 0000 0001 1000 09
BIC: BRLADE21BRS

Spezielle Informationen entnehmen Sie bitte den Seiten der jeweiligen Ämter und Bereiche.

 

Anfang der 90-er Jahre führte die Stadtverwaltung, wie viele andere Städte, eine ganze Reihe von Elementen des Neuen Steuerungsmodells (NMS) ein, so z. B. die Budgetierung, die dezentrale Ressourcenverantwortung oder das Qualitätsmanagement.

In einem nun schon seit 20 Jahren andauernden Prozess wurde die Stadtverwaltung einem stetigen Wandel unterzogen. Die Stadt Bremerhaven hat sich zu einem Dienstleistungszentrum entwickelt, welches mit dem alten Bild von einer klassischen Verwaltung nicht mehr viel gemein hat. Die Liste der Modernisierungsaktivitäten ist inzwischen lang. Die Maßnahmen aus den Bereichen E-Government, übergreifende Projekte, Fachbereichsprojekte und Personalentwicklung haben bewirkt, dass Bearbeitungszeiten massiv verkürzt werden konnten, Personal optimal eingesetzt wird und die Qualität der Beratung deutlich gesteigert werden konnte. Der Einsatz von EDV spielt dabei natürlich eine ganz wesentliche Rolle.

Auch die Transparenz der Stadtverwaltung wurde deutlich verbessert. Neue rechtliche Grundlagen wie z.B. das Gesetz über die Freiheit des Zugangs zu Informationen für das Land Bremen (Bremer Informationsfreiheitsgesetz) ermöglichen allen Interessierten einen einfachen Zugang zu Verwaltungsinformationen.

Doch die Verwaltungsmodernisierung ist damit nicht abgeschlossen. In den nächsten Jahren dürfen die Bürgerinnen und Bürger Bremerhavens weitere Angebotsverbesserungen erwarten, auch wenn die Stadt im Hinblick auf die Haushaltskonsolidierung Einsparungen vorzunehmen hat. Der öffentliche Dienst ist damit weiter auf dem Weg, sich fortlaufend auf dynamisch verändernde Anforderungen einzustellen.

Wenn Sie sich näher informieren möchten, wenden Sie sich bitte an:

Stefan Jacob
Magistratskanzlei
Stadthaus 1, Zimmer 135
 0471 590-2957
 0471 590-350-2957
 Stefan.Jacob@magistrat.bremerhaven.de

Der Begriff Neues Steuerungsmodell (NSM) bezeichnet in der Organisationslehre öffentlicher Verwaltungen ein Modell zur strategischen Steuerung von Verwaltungen, insbesondere im kommunalen Bereich.

Modernisierungsmaßnahmen

E-Government

übergreifende Projekte

  • Einrichtung einer Ideen- und Beschwerdestelle
  • Institutionalisierung von Benchmarking
  • Überarbeitung der Richtlinien des Betrieblichen Vorschlagwesens
  • Zertifizierung der Stadtverwaltung von der Hertie Stiftung im Rahmen vom Audit berufundfamilie®

Fachbereichsprojekte

  • Bürger- und Ordnungsamt Einführung einer elektronischen Aktenführung
  • Stadtbibliothek Bereitstellung des Online-Katalogs, Benachrichtigung über Buchvorbestellung, Erinnerungsservice
  • Stadttheater Online-Buchung von Tickets
  • Bürger- und Ordnungsamt Reservierung von Wunschkennzeichen
  • Sozialamt Einführung einer elektronischen Aktenführung
  • Bürger- und Ordnungsamt Eröffnung des Bürgerbüros Mitte
  • Bürger- und Ordnungsamt Bereitstellung der Melderegisterauskunft
  • Vermessungs- und Katasteramt Bereitstellung des Geo-Servers
  • Ortspolizeibehörde Zertifizierung der von der Hertie Stiftung im Rahmen vom Audit berufundfamilie®
  • Kriminalpolizei Umstrukturierung des Organisationsaufbaus
  • Bürger- und Ordnungsamt Eröffnung des Bürgerbüros Nord
  • Bürger- und Ordnungsamt Bereitstellung der Fundsuche online
  • Volkshochschule Neugestaltung der Internetseite www.vhs-bremerhaven.de, Online-Buchung von Veranstaltungen
  • Baureferat Veröffenlichung der Baustellenübersicht
  • Stadtbibliothek und Stadttheater Zertifizierung mit dem Siegel ServiceQualität
  • Bürger- und Ordnungsamt elektronische Abfrage des Bearbeitungsstatus des Pass- oder Personalausweisantrages
  • Bürger- und Ordnungsamt Bereitstellung der Gewerberegisterauskunft
  • Amt für Jugend, Familie und Frauen Bereitstellung der Kinderbetreuungsbörse
  • Stadtbibliothek Aktualisierung der Internetseite www.stadtbibliothek-bremerhaven.de

Personalentwicklung

  • Einführung von Mitarbeitergesprächen
  • Einführung von Mediation
  • Herausgabe des internen Informationsmagazins Wir über uns
  • Einrichtung des Beschäftigtenportals (Intranet)
  • Ausbildung von Moderatorinnen und Moderatoren
  • Durchführung einer Beschäftigtenbefragung in Zusammenarbeit mit dem Institut Great Place to Work® zu den Themen Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement
  • Start des Nachwuchsführungskräftetrainings
  • Betriebliche Gesundheitsförderung, aktuell: Projekt: Gesunde Erzieherinnen = Gute Kita, Aktion: Mit dem Rad zur Arbeit, Gesundheitstag
  • Einführung von Führungsleitlinien

Vorbemerkungen

Artikel 28 Abs. 2 des Grundgesetzes manifestiert den Rechtsanspruch der Gemeinden, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Eine Selbstverwaltungsgarantie gleicher Art enthält auch Artikel 144 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen.

Die Seestadt Bremerhaven ist eine Gemeinde in diesem Sinne. Um die Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft (=Verwaltungsaufgaben) wahrnehmen zu können, bedarf es der Institution einer Verwaltungsbehörde. Diese Funktion kommt in Bremerhaven nach § 42 der Stadtverfassung dem Magistrat zu.

Vielfalt und Komplexität der Verwaltungsaufgaben eines Gemeinwesens unserer Größenklasse lassen es geboten erscheinen, die Aufgaben umfassend zu katalogisieren, sie systematisch zu ordnen und durch eine sinnvolle Bündelung die strukturellen Voraussetzungen für eine sachgerechte Gliederung der den Vollzug tragenden Organisationseinheiten zu schaffen.

In der Praxis orientiert sich das Verwaltungshandeln an gesetzlichen Vorgaben und Bürgerbedürfnissen, denen bundesweit überwiegend gleichartige Anforderungen zugrunde liegen. Folglich ist davon auszugehen, dass die Aufgaben der deutschen Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) im wesentlichen identisch sind.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Rechtsetzungskompetenz für den Bereich der Kommunalverfassung den Ländern übertragen. Damit ergab sich im Hinblick auf unterschiedliche Formulierungen einschlägiger Gesetze die Notwendigkeit, durch länderübergreifende Koordinierungsmaßnahmen eine möglichst einheitliche und wirtschaftliche Aufgabenerfüllung aller Kommunen zu gewährleisten und zu diesem Zweck den Aufbau vergleichbarer Verwaltungsstrukturen zu fördern. Deswegen richtete der Deutsche Städtetag eine Abteilung "Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung" (KGSt) ein. Dieser Arbeitsbereich nahm nach einigen Jahren einen solchen Umfang an, dass man sich entschloss, ihn vom Deutschen Städtetag zu trennen und zu verselbständigen.

Von der KGSt wurden u. a. Musterpläne für die Verwaltungsorganisation entworfen, die bald in allen Großstädten und Landkreisen Eingang fanden.

Diese Pläne bieten eine geeignete Basis für die Schaffung einer Organisationsstruktur, die einen effizienten und zugleich ökonomischen Vollzug der kommunalen Aufgaben ermöglicht. Daher dienten sie auch hier als Grundlage für die Verwaltungsorganisation, wobei in Teilbereichen punktuelle Veränderungen vorgenommen wurden, soweit örtliche Besonderheiten zu berücksichtigen waren.

Die nachstehend dargestellten Organisationspläne bilden das Skelett unseres Verwaltungsgefüges und sind eine Dokumentation der gegenwärtigen Verhältnisse. Sie können jedoch keine definitive Festschreibung für einen längeren Zeitraum enthalten, weil die Verwaltungsorganisation - bedingt durch Einflüsse der Gesetzgebung und Auswirkungen von Magistratsbeschlüssen - Wandlungen unterworfen ist, die eine laufende Anpassung des Planwerkes erforderlich machen.

Im Rahmen der dezentralen Ressourcenverantwortung haben einige Fachämter die Bearbeitung von Personalangelegenheiten (Fachpersonal) übernommen.

Der Aufgabengliederungsplan 

Der Aufgabengliederungsplan enthält alle Aufgaben, die von der Stadtverwaltung zu erledigen sind, mit Hinweisen auf die Zuständigkeit.

Einzelaufgaben, die sachlich zusammengehören, sind zu Aufgabengruppen, sachlich zusammengehörende Aufgabengruppen zu Aufgabenhauptgruppen zusammengefasst. In allen Fällen, in denen für Einzelaufgaben eine Sammelbezeichnung gewählt werden konnte, ist von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht und von einer weiteren Spezifizierung abgesehen worden.

1 Allgemeine Verwaltung

Aufgabengruppe 10: Zentrale Verwaltung(PDF 16,6 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 11: Personal(PDF 11,9 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 12: Statistik und Wahlen(PDF 10,7 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 13: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit(PDF 7,5 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 14: Rechnungsprüfung(PDF 5,1 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 16: Technikunterstützte Informationsverarbeitung(PDF 5,7 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 17: Beschaffungen(PDF 10,8 KB)ReadSpeaker

2 Finanzen

Aufgabengruppe 20: Kämmerei(PDF 6,8 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 21: Kasse(PDF 5,2 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 22: Steuern(PDF 9,0 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 23: Liegenschaften(PDF 11,3 KB)ReadSpeaker

3 Recht, Sicherheit und Ordnung

Aufgabengruppe 30: Recht(PDF 5,8 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 34: Personenstand(PDF 4,7 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 35: Sozialversicherung(PDF 4,7 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 37: Brandschutz(PDF 7,3 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 38: Zivilschutz(PDF 5,2 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 39: Veterinärhygiene(PDF 4,8 KB)ReadSpeaker

4 Schule und Kultur

Aufgabengruppe 40: Schulen(PDF 7,1 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 41: Kultur(PDF 5,1 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 43: Weiterbildung(PDF 9,6 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 45: Museum(PDF 5,1 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 46: Theater und Orchester(PDF 5,0 KB)ReadSpeaker

5 Soziales, Jugend und Gesundheit

Aufgabengruppe 50: Soziales(PDF 6,4 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 51: Jugend(PDF 15,1 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 52: Sport und Freizeit(PDF 7,7 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 53: Gesundheit(PDF 6,3 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 54: Krankenhaus(PDF 6,3 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 58: Umweltschutz(PDF 9,2 KB)ReadSpeaker

6 Bauwesen

Aufgabengruppe 60: Bauverwaltung(PDF 4,4 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 61: Stadtplanung(PDF 9,4 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 62: Vermessung und Kataster(PDF 12,8 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 63: Bauordnung(PDF 11,3 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 64: Wohnungsförderung(PDF 9,1 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 65: Hochbau(PDF 10,6 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 66: Tiefbau(PDF 12,7 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 67: Grünflächen(PDF 8,7 KB)ReadSpeaker

7 Öffentliche Einrichtungen

Aufgabengruppe 70: Stadtreinigung(PDF 11,0 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 72: Märkte(PDF 4,3 KB)ReadSpeaker

8 Wirtschaft und Verkehr

Aufgabengruppe 80: Wirtschafts- und Verkehrsförderung(PDF 5,7 KB)ReadSpeaker

9 Polizei

Aufgabengruppe 90: Stabs- und zentrale Verwaltungsaufgaben der Ortspolizeibehörde(PDF 8,2 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 91: Verwaltungspolizei(PDF 17,2 KB)ReadSpeaker
Aufgabengruppe 93: Vollzugspolizei(PDF 7,6 KB)ReadSpeaker

Der Verwaltungsgliederungsplan

Der Verwaltungsgliederungsplan(PDF 14,2 KB)ReadSpeaker wurde aus dem Aufgabengliederungsplan entwickelt und stellt das organisatorische Gerüst für den Verwaltungsvollzug dar.

Entsprechend den Empfehlungen der KGSt ist für jede Aufgabenhauptgruppe des Aufgabengliederungsplanes eine Einzelverwaltung und - soweit die Bündelung von Aufgabengruppen sachlich nicht begründet war - für jede Aufgabengruppe ein Amt oder eine Amtsstelle gebildet worden. Abweichend davon wurden für bestimmte Aufgabenbereiche Referate, Eigen- oder Wirtschaftsbetriebe eingerichtet.

Amtsstellen sind Organisationseinheiten eigener Art. Sie unterstehen wie die Ämter unmittelbar der Dienst- und Fachaufsicht des Dezernenten. Die Erledigung der Verwaltungsaufgaben, für deren Wahrnehmung ihnen die erforderliche Personalkapazität fehlt, ist jedoch einem anderen Amt zugeordnet.

Ähnliches gilt mit gewissen Differenzierungen für Referate, die organisatorisch den Status von Stabsstellen haben.

Eigenbetriebe sind auf ortsgesetzlicher Grundlage etablierte, nicht-rechtsfähige wirtschaftliche Einrichtungen der Stadt zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben. Von den Ämtern unterscheiden sie sich dadurch, dass sie organisatorisch und wirtschaftlich selbstständig sind.

Wirtschaftsbetriebe sind aufgrund Beschlüssen des Magistrats und der zuständigen Fachausschüsse gebildet worden. Sie sind rechtlich unselbständige abgesonderte Teile der Verwaltung ohne personalwirtschaftliche Kompetenzen. Von den Eigenbetrieben unterscheiden sie sich dadurch, dass sie lediglich wirtschaftlich selbstständig sind.

Auf der Basis des Dezimalsystems sind die Einzelverwaltungen, Ämter und Amtsstellen im Verwaltungsgliederungsplan durch zweistellige Ordnungszahlen gekennzeichnet. Die Ordnungszahlen entsprechen denen der Aufgabenhauptgruppen und Aufgabengruppen im Aufgabengliederungsplan.

Bei Amtsstellen korrespondieren die Ordnungszahlen mit denen der Ämter, denen sie zugeordnet sind; als besonderes Merkmal wurde aber jeweils noch ein Buchstabe angefügt.

Referate sind numerisch durch eine Kombination der jeweiligen Dezernatskennziffer mit einer einstelligen Ordnungszahl ausgewiesen.

Bei Eigen- und Wirtschaftsbetrieben wurde wegen ihrer Sonderstellung auf eine numerische Kennzeichnung verzichtet.

Der Aufgabenbündelungsplan

Der Aufgabenbündelungsplan(PDF 20,7 KB)ReadSpeaker veranschaulicht in einer Gesamtübersicht, welchen Ämtern, Amtsstellen, Referaten bzw. Eigen- oder Wirtschaftsbetrieben die im Aufgabengliederungsplan erfassten Aufgaben zur Bearbeitung zugewiesen sind.

Der Dezernatsverteilungsplan

Der Dezernatsverteilungsplan(PDF 20,9 KB)ReadSpeaker bestimmt die Geschäftsbereiche der Mitglieder des Magistrats und gibt Aufschluss über die dezernatsmäßige Zuordnung der einzelnen Ämter, Amtsstellen, Referate, Eigen- und Wirtschaftsbetriebe.

Organisationsdiagramme

Einblick in die Aufbauorganisation der Ämter, Amtsstellen und Referate vermitteln entsprechende Schaubilder (Organisationsdiagramme), die Sie in der Regel auf den entsprechenden Seiten der einzelnen Organisationseinheiten finden.