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FAQ Impfen

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Impfen hat das RKI zusammengestellt.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Impfen hat die Bundesregierung zusammengefasst.

Zusammen gegen Corona: Alles zur Corona-Schutzimpfung.

Im Impfzentrum Bremerhaven werden ausschließlich Personen mit Wohnsitz in Bremerhaven geimpft.

Die STIKO empfiehlt bei Kindern und Jugendlichen mit Vorerkrankungen eine Impfung aufgrund eines anzunehmenden erhöhten Risikos für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung mit dem mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer.

Liegt eine berufliche Indikation aufgrund eines arbeitsbedingt erhöhten Expositionsrisikos vor, können sich Jugendliche ebenfalls schon ab 16 Jahren mit dem Impfstoff von BioNTech und mit Einverständnis durch Eltern oder Erziehungsberechtigte impfen lassen.

Eine allgemeine Impfung mit BioNTech bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12-17 Jahren ohne Vorerkrankungen und ohne berufliche Indikation wird derzeit von der Ständigen Impfkommission nicht empfohlen.
Nach ärztlicher Aufklärung und bei individuellem Wunsch und Risikoakzeptanz des Kindes oder Jugendlichen bzw. des oder der Sorgeberechtigten ist eine Impfung jedoch trotzdem möglich.

Weitere Informationen finden Sie online unter: https://www.rki.de/Kinder-undJugendimpfungen

Im Impfzentrum Bremerhaven werden lediglich bereits terminierte Kinder- und Jugendimpfungen durchgeführt. Es werden keine weiteren Kinder- und Jugendimpfungen angeboten.

Für Kinder- und Jugendimpfungen wenden Sie sich bitte an Haus-, Kinder- oder Facharztpraxen.

Nein, die Impfung ist freiwillig.

In dem Epidemiologischen Bulletin 27/2021 vom 08.07.2021 hat die STIKO empfohlen, dass die Einmalimpfung nach durchgemachter und nachgewiesener COVID-19-Infektion unter bestimmten medizinischen Gründen bereits nach 4 Wochen möglich ist.

„Die Gabe der einmaligen Impfstoffdosis ist bereits ab 4 Wochen nach dem Ende der COVID-19-Symptome möglich, wenn z. B. eine Exposition gegenüber künftig auftretenden Virusvarianten gegeben ist, gegen die eine durchgemachte SARS-CoV-2- Infektion keinen ausreichenden Schutz mehr vermittelt (immune escape-Varianten). Nach gesicherter asymptomatischer SARS-CoV-2-Infektion kann die Impfung bereits ab 4 Wochen nach der Labordiagnose erfolgen.“

Tritt nach Verabreichung der 1. Impfstoffdosis eine labordiagnostisch gesicherte (positive PCR oder Antikörpertest) SARS-CoV-2-Infektion auf, sollte nach Ansicht der STIKO die 2. Impfstoffdosis erst etwa vier Wochen nach Genesung bzw. Diagnosestellung erfolgen.

Im Einzelfall berät Sie Ihr impfender Arzt/ Ihre impfende Ärztin.

Der digitale Impfnachweis ist eine zusätzliche Möglichkeit, um die Corona-Schutzimpfung zu dokumentieren. Geimpfte können damit Informationen wie Impfzeitpunkt und Impfstoff bequem auf ihren Smartphones digital speichern.

Für den digitalen Impfausweis braucht man drei Dinge: die vollständige Impfung, ein Smartphone und darauf eine bestimmte App. Entweder die schon bekannte Corona Warn-App oder die noch neue App CovPass.

Das Impfzertifikat, welches den QR-Code beinhaltet, den Sie mit den oben genannten Apps einscannen können, erhalten Sie bei Ihrem impfenden Arzt / Ihrer impfenden Ärztin.

Ja. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein freiwilliges und ergänzendes Angebot.

Wenn Geimpfte keinen digitalen Impfnachweis besitzen oder diesen verloren haben, ist der Impfnachweis über das analoge Heft weiterhin möglich und gültig.

Für die Änderung Ihres Zweittermins müssen Sie Ihren Code erneut unter https://impfzentrum.bremen.de/ eingeben. Im unteren Bereich erscheint ein Button „ÄNDERUNG DES ZWEITEN TERMINS“. Zur Verifizierung muss das Geburtsdatum des Impfberechtigen/der Impfberechtigten eingegeben werden, dann kann ein neuer Zweittermin gewählt und im letzten Schritt gespeichert werden.

Ist es Ihnen kurzfristig aufgrund von Krankheit o.ä. nicht möglich Ihren Termin wahrzunehmen, so senden Sie eine E-Mail an die E-Mail-Adresse:   Impfberatung@magistrat.bremerhaven.de.

Zur Anwendung der COVID-19-Impfstoffe in der Schwangerschaft liegen aktuell sehr limitierte Daten vor. Die STIKO empfiehlt die generelle Impfung in der Schwangerschaft derzeit nicht. Eine Impfung in der Schwangerschaft ist jedoch keine Indikation für einen Schwangerschaftsabbruch. Für gesunde schwangere Frauen wird deshalb im Impfzentrum keine Impfung angeboten.

Schwangeren mit Vorerkrankungen und einem daraus resultierenden hohen Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung oder mit einem erhöhten Expositionsrisiko aufgrund ihrer Lebensumstände, kann nach Nutzen-Risiko-Abwägung und nach ausführlicher Aufklärung eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff ab dem 2. Trimenon angeboten werden.

(Quelle: Robert Koch-Institut)

Zur Anwendung der COVID-19-Impfstoffe in der Stillzeit liegen aktuell nur wenige Daten vor. Die STIKO hält es jedoch für sehr unwahrscheinlich, dass eine Impfung der Mutter während der Stillzeit ein Risiko für den Säugling darstellt.

Hierzu wird auch auf die gemeinsame Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM), der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und der Nationalen Stillkommission (NSK) verwiesen: https://www.dggg.de
(Quelle: Robert Koch-Institut)

Nach ausführlicher ärztlicher Beratung und gemeinsamer Risiko-Nutzen-Abwägung kann eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff erfolgen.