Besuchertreiben im Neuen Hafen

Vom Börsencrash (1929) zum Burn Out (2019):

| 11:00 - 12:30 Uhr | 11:00 - 12:30 Uhr

Die Macht der Zahlen als Risiko für Seele und Gesellschaft

Vortrag und Diskussion

Das Geld wurde einst entwickelt, um das Menschenopfer an die Götter abzulösen. Alsbald gewann das Geld einen eigenen Machtbereich: den der Wirtschaft. Deren Unberechenbarkeit sorgt(e) in Vergangenheit (Inflation 1923, Deflation 1931, Börsencrash 1929) wie Gegenwart (Banken- und Immobilienkrise 2009) für neue „Menschenopfer“. Der Eindruck ist bei vielen entstanden, dass besonders das Wohl von manchen Berufsgruppen und Arbeitslosen geopfert wird, um die „Maschinerie des Kapitalismus“ (beispielsweise in Form von Banken) aus einer Krise zu retten („Bankenrettungsschirm“). Nicht nur die Politik hat Schwierigkeiten, auf die Instabilität und die negativen individuellen wie systemischen Auswirkungen des wirtschaftlichen Systems (Burn Out, Umweltschäden) angemessen zu reagieren. Der Begriff der „german angst“ beschreibt die deutsche Skepsis hinsichtlich einer „sicheren“ Wirtschaft. Schließlich können weder „Planwirtschaft“ noch „Kapitalismus“ auf „Opfer“ verzichten. Auf den Spuren von Karl Marx, Niklas Luhmann, Niall Ferguson und Erich Fromm entdecken wir, wie die kapitalistische Wirtschaft funktioniert. Wie sollen der/die Einzelne und die Gesellschaft mit den Risiken der Wirtschaft umgehen?

Anmeldeschluss: 18.10.2019

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Volkshochschule Bremerhaven

Lloydstr. 15
27568 Bremerhaven
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 0471 590-4711

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