Ein Segelschiff auf einer Überfahrt mit Passagieren an Bord.

"Grönland" - Nordische Jagt

Aktives Segelschiff mit besonderem Flair

Die Nordische Jagt „Grönland" ist eines der ältesten deutschen Seeschiffe im aktiven Dienst. 1867 wurde sie in Norwegen als Robbenfänger gebaut und ist das Original-Schiff mit dem Kapitän Karl Koldewey ein Jahr später zur ersten deutschen Polarexpedition mit Kurs Spitzbergen aufbrach.

Heute ist die „Grönland" zwar nicht mehr als Forschungsschiff im Einsatz, aber Teil der Flotte des Deutschen Schiffahrtsmuseums und gilt als eines der am besten restaurierten Segelschiffe in Europa.

Im Sommer ist die Nord- und Ostsee das Segelrevier der Nordischen Jagt, bevor sie sich im Winter wieder in die Museumsflotte im Alten Hafen einfügt. Unter der ist sie zwar bei weitem der Senior, aber während „Seute Deern", „Elbe 3", „Seefalke" oder „Rau X" seit vielen Jahren im Hafen liegen und allenfalls zu Rumpfinspektionen einmal ins Dock verholen, ist die „Grönland" mit ihren stolzen 148 Jahren immer noch unter Segeln aktiv als Botschafter Bremerhavens und vor allem des Deutschen Schiffahrtsmuseums. Eine ehrenamtliche Stammcrew kümmert sich um die Pflege des wertvollen Schiffes in Bremerhaven.

Homapage Deutsches Schiffahrtsmuseum

Art: Nordische Jagt
Eigner: DSM, Bremerhaven
Heimathafen: Bremerhaven
Länge über alles: 29,30 m
Breite: 6,00 m
Tiefgang: 2,30 m

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