Menschen auf einer Deichpromenade.

"Grönland" - Segelschiff

Im Sommer ist die Nord- und Ostsee das Segelrevier der Nordischen Jagt

Die „Grönland“ gehört weltweit zu den beeindruckendsten Segelschiffen. Mit dem kleinen Einmaster fuhr die erste deutsche Nordpolexpedition in die Arktis. Bis heute drang nie wieder ein Schiff ohne Motor so weit in Richtung Norden vor. Dabei war diese Karriere eigentlich gar nicht vorgesehen, denn 1867 wurde die Nordische Jagt für den Fischfang in Norwegen gebaut. Doch der deutsche Polarforscher Carl Koldewey suchte für seine privat finanzierte Arktisexpedition ein taugliches Segelschiff und fand die „Grönland“. 1871 wurde sie wieder nach Norwegen veräußert, bevor sie 1973 vom Deutschen Schiffahrtsmuseum dort gefunden und gekauft wurde. Rund 30 Freiwillige kümmern sich heute um das Segelschiff.

Die „Grönland“ gehört zur Museumsflotte des Deutschen Schifffahrtsmuseums.

Art: Nordische Jagt
Eigner: Deutsches Schifffahrtsmuseum
Heimathafen: Bremerhaven
Nation: Deutschland
Länge: 29,30 m
Breite: 6,06 m
Tiefgang: 2,40 m
Segelfläche: 300 m²
Besatzung: 12

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