Menschen auf einer Deichpromenade.

"Earl of Pembroke" - Segelschiff

Eine traumhafte Bark des 18. Jahrhunderts

Als Verwandlungskünstlerin, die sogar in Hollywood-Produktionen überzeugen konnte, gilt der englische Dreimaster „Earl of Pembroke“. Dabei ist dessen Ursprungsaufgabe völlig unspektakulär: 1945 als „Orion“ in Schweden gebaut, transportierte das Schiff zunächst Bauholz über die Ostsee und entlang der englischen Ostküste. 1980 kam der Dreimast-Schoner in englischen Privatbesitz und wurde aufwändig restauriert. Dabei wechselte die Takelage ihren Typ, aus dem Schoner wurde eine Bark. Vorbild dafür war die berühmte Bark „Endeavour“, mit der englische Entdecker James Cook 1770 Australien anlief, und die bei der Taufe noch den Namen „Earl of Pembroke“ trug. Bei der Restaurierung trug der neue Eigner gezielt den Anforderungen von Filmproduktionen Rechnung, mit Erfolg. Die „Earl of Pembroke“ ist mittlerweile in über 20 Filmen zu sehen, darunter einigen Hollywoodstreifen. Wer heute die Bark besichtigt, der wandert schnell auf den Spuren von Tom Hanks oder Halle Berry, die dort einen „Alice im Wunderland“-Film drehten.

Die „Earl of Pembroke“ ist zum ersten Mal in Bremerhaven zu Gast.

Art: Bark
Heimathafen: London
Eigner: Scarlet Sails Ltd.
Nation: GP
Länge über alles: 44,00 m
Breite: 8,40 m
Tiefgang: 3,48 m
Segelfläche: 910 m²
Besatzung: 14

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