Kibardin Quartett

, 19:30 Uhr

Tango total

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Stadtplanausschnitt
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Veranstaltungsort

Stadthalle Otterndorf
Jahnstraße 4
21762 Otterndorf
Zum Stadtplan

Kosten

VVK 22,-EUR|erm. 18,-EUR; AK 24,-EUR|erm. 20,-EUR

Tickets

shop.reservix.de

Veranstalter

Stadt Otterndorf
 04751 919 102

Webseite

www.kibardin-quartett.com

Das Kibardin Quartett, längst kein Geheimtipp mehr, begeistert durch hochvirtuoses, gefühlvolles und zugleich augenzwinkerndes Spiel. Ein wunderbar eingespieltes Team sind diese vier Musiker - klanglich bestens ausbalanciert, gestalten sie die Stücke mit ihrer virtuosen Spielfreude stets mehrstimmig aus.


 Jens-Uwe Popp
war mehrfach Preisträger bei internationalen Kammermusikwettbewerben und arbeitete mit bekannten Künstlern wie Efim Jourist, Christiane Edinger, Donata Höffer, Dominique Horwitz und Ulrich Tukur zusammen. Mit dem Klarinettisten Giora Feidman verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit im „Giora Feidman Trio“. Seit 2005 ist er Mitglied des „David Orlowsky Trio“, das 2008 einen „Echo“ in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“ erhielt. Das Trio veröffentlichte die CDs „ Noema“, „Nessiah“ und „Chronos“ (2011) beim Label Sony Classical und konzertiert europaweit. Mit dem Hamburger Mandolinisten Jochen Roß verbindet Jens-Uwe Popp eine langjährige Zusammenarbeit und die Veröffentlichung der CDs „Zeitpunkte“ und „The Ten Islands“ mit schottischer Musik.
Seine CD „OREMUS“ für Gitarre solo erschien 2011 beim Klassiklabel „querstand“.
 Alexander Pankov studierte Akkordeon an der Musikhochschulen Novosibirsk und Köln. Während seines Musikstudiums wurde er Preisträger bei den internationalen Wettbewerben in New York “Golden Accordion”, Tscherepowetz (“Pokal des Nordens”), Woronesch (5.Allrussischer Wettbewerb) und Wladiwostok (“Pokal des Fernen Ostens”).
Seitdem kann man ihn auf zahlreichen Bühnen mit unterschiedlichen Projekten hören. Er engagiert sich als Solo-Interpret klassischer Transkriptionen und Originalwerke für Akkordeon (Bajan), ist gefragter Solist in verschiedenen Ensembles und Orchestern sowie Studio- und Rundfunkmusiker.
 Guido Jäger studierte Kontrabass an der Musikhochschule in Lübeck und lebt heute als freier Musiker und Komponist bei Hamburg.
G. Jäger tourte mit der Philharmonie der Nationen durch Israel und Spanien, bevor Tom Waits ihn für das Stück Alice von Bob Wilson ans Thalia Theater engagierte. Gastspiele in den USA , Italien und Portugal.
Seit 1995 verbindet ihn eine intensive Zusammenarbeit mit Giora Feidman, gemeinsame Konzerte, Fernsehauftritte, CD- Produktionen, sowohl als Kontrabassist als auch Komponist. Vier Jahre lang spielte Guido Jäger im Efim Jourist Quartett, nahm mit dessen Ensemble die CD „Russian Rhapsody“ bei Radio Bremen auf.
Außerdem Konzerte und / oder CD-Produktionen mit Ulrich Tukur, Burkhardt Klaußner, Dominique Horwitz, Iris Berben u.a..
 Michael Kibardin wurde 1974 in Taschkent (Usbekistan) geboren. Konzertmeister in Aachen.
Studium bei Prof. Nathan Mendelssohn und an der Hochschule in Taschkent. Als Solist des Usbekischen Rundfunkkammerorchesters und des Moskauer Kammerorchesters Ákademie begann er seine Karriere und bereiste die ehemaligen Sowjetrepubliken und ganz Europa.
1995 führte ihn sein Weg nach Hamburg, wo er das Studium an der Hochschule für Musik und Theater bei Prof. A.Röhn fortsetzte und sein Diplom mit Auszeichnung absolvierte. Die Teilnahme an verschiedenen internationalen Meisterkursen, u.a. bei Ivry Gitlis, Yfrah Neamann, dem Beaux Art Trio und dem Guarneri Quartett vervollkommnete seine Ausbildung.
Seitdem gab er Konzerte mit dem Beethoven-Violinkonzert in Deutschland und Frankreich sowie dem Efim-Jurist-Quartett in Deutschland und Europa, u.a. Schleswig-Holstein Musikfestival, Beethovenfest Bonn, TV-Sendungen für den Bayrische Rundfunk, ORF, ZDF, 3 Sat, und Deutschland Radio. Seit 2010 Konzerte als Solist weltweit u.a. in Spanien, Palau de la Musica Valencia, und Australien, Sydneyopera House.
Mit dem nach ihm benannten Kibardin Quartett spielte er Tango-Konzerte in Bremen, im Französischen Dom zu Berlin, bei den Oberstdorfer Sommerfestspielen und beim Hohenloher Kultursommer.


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