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Paul-Ernst-Wilke-Haus

Der Landschaftsmaler Paul-Ernst Wilke (1894-1971) stammte aus Bremerhaven und wurde ab 1913 in Bielefeld, an der renommierten Düsseldorfer Kunstakademie sowie in Bremen und Berlin ausgebildet. 1921 kehrte er zunächst in seine Heimatstadt zurück. Seine vom Impressionismus beeinflusste Malerei widmete er der in ihren Lichteffekten vielfältigen norddeutschen Küstenlandschaft. Aber auch die Stadt Bremerhaven, an der der Künstler zeitlebens hing, bildete einen Schwerpunkt seines Ouevres. So haben eine Reihe seiner Arbeiten ihren Weg in das Deutsche Schiffahrtsmuseum sowie in das Historische Museum Bremerhaven gefunden. Bekannt wurde Wilke auch durch seine Ehe (1922-1931) mit der später so populären Schlagersängerin Lale Andersen (1905-1972). Seit 1939 war der Künstler im berühmten Künstlerdorf Worpswede bei Bremen ansässig, doch das bedeutete keineswegs eine Abkehr von Bremerhaven. 1948 richtete Wilke am Geestevorhafen ein Atelier ein, das heutzutage von einem Förderverein getragen wird und Gastkünstlern als Wohn- und Schaffensstätte zur Verfügung steht.

Stadtplanausschnitt

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