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Vorhafen zum Handelshafen Geestemünde

1856 bis 1863 wurde im 1845 gegründeten, damals zum Königreich Hannover gehörigen Geestemünde der Handelshafen gebaut und am 21. Juli 1863 eröffnet. Ein Nothafen an der Geeste war bereits seit 1824 vorhanden. Das neue, 550 Meter lange und 100 Meter breite Becken sollte eine ausreichende Konkurrenzfähigkeit gegenüber Bremerhaven sicherstellen. Zuvor hatte man sich mit unzureichenden Provisorien entlang der Geeste zufrieden geben müssen. Dem technischen Stand der damaligen Zeit wurde ein Dockhafen mit Kammerschleuse gebaut, wobei man sich wasserbautechnisch an Vorbildern in Bremerhaven, aber auch im Victoria-Dock in London orientiert hatte.

Heutzutage sind von diesen Anlagen das Hafenbassin, der Vorhafen, sowie Teile der 1930 geschlossenen Schleuse erhalten. Letztere war durch die Herstellung eines Zweigkanals zwischen Handels- und Fischreihafen im Jahr der Schließung überflüssig geworden und wurde 1931 zum Reparaturdock für Hafenbetriebsfahrzeuge umfunktioniert.

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