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Columbus-Denkmal

Das Columbus-Denkmal am Vorplatz des Columbus-Centers an der Klappbrücke wurde in seiner ersten Ausführung durch den aus Lehe gebürtigen Deutschamerikaner Johann Bernhard von Glahn gestiftet, der in den Staaten zu Vermögen gekommen war. Nach einem 1894 durch die Münchner Kunstakademie ausgeschriebenen Wettbewerb erhielt der Jugenstilbildhauer Professor Ludwig Habrich den Zuschlag. Nach seiner Fertigstellung wurde das Kunstwerk 1896 im Gesundheitspark Speckenbüttel aufgestellt. Im Ersten Weltkrieg wurde es zur Metallgewinnung für Artilleriegeschosse eingeschmolzen. Glücklicherweise hatte sich ein Gipsmodell in Darmstadt erhalten, so dass 1978 eine Kunstgießerei in Baden-Württemberg die Skulptur nachgießen konnte. Nach allgemeiner Interpretation symbolisiert die Skulptur die vielfältigen Verbindungen Bremerhavens mit den USA.

Stadtplanausschnitt

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