Spielplatz Martin-Donandt-Platz

Wir können 40 Kinder in unserer Einrichtung betreuen. Davon sind 36 Regelplätze und vier alterserweiterte Plätze für Kinder ab 24 Monaten.

  • Einzugsgebiet
  • Überwiegend südliches Bremerhaven (Geestemünde, Surheide, Wulsdorf)
  • Überwiegend Wohngebiete mit Einfamilienhäusern, im Bereich Ringstraße Mehrfamilienwohnblöcke des gemeinnützigen Wohnungsbaues
  • Anteil Grünflächen, Spielplätze
  • In direkter Umgebung sind viele Grünflächen, Spielplätze, Wald- und Naturschutzgebiete zu finden
  • Verkehrsanbindungen
  • Bahnhof „Wulsdorf“ der Deutschen Bahn AG
  • Haltestelle „Bahnhofstraße“ des Schnellbusses 501, Linienbusses 506 nahe des Kindergartens
  • Haltestellen mehrerer Busse zur Innenstadt und in den Landkreis in „Wulsdorf-Mitte“

Es gibt zwei Gruppenräume, einen riesengroßen Flur in dem die Garderobe integriert ist, einen noch viel größeren Saal für sportliche Aktivitäten, größere Basteleien, Theateraufführungen, Veranstaltungen. Außerdem verfügt die Einrichtung über zwei Waschräume, eine Küche und ein Büro.

Auf der Außenanlage gibt es ein kleines Gartenstück, einen Bolzplatz, ein Klettergerüst mit Rutsche im Sandkastenbereich und ein Spielhaus. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist ein großes Grundstück mit Rasenfläche, Fahrradparcour, Wippe, Schaukel und Reckstange.

Freie Plätze

Keine
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Stadtplanausschnitt
Stadtplanausschnitt

Hier finden Sie uns

Mäuse vom Kampacker e.V.

Kampackerstr. 1a
27572 Bremerhaven
Zum Stadtplan
Fahrplanauskunft VBN
  • Wir sind ein ganzjährig geöffneter Kindergarten.
  • von 07:15 Uhr bis 14:00 Uhr mit Mittagessen
  • von 07:30 Uhr bis 13:00 Uhr ohne Mittagessen

Bring-/Abholzeiten und Regeln

Die Kinder sollten bis 08:30 Uhr in der Einrichtung sein und nicht vor 12:15 Uhr abgeholt werden.

Schließungszeiten

Unsere Einrichtung ist lediglich für Konzeptionstage, nach Christi Himmelfahrt und zwischen Weihnachten und Silvester geschlossen.

Am Wochenende und an den im Land Bremen geltenden Feiertagen bleibt die Einrichtung natürlich auch geschlossen.

Mittagessen

Für 20 Kinder bieten wir Mittagstisch und Betreuung bis 14 Uhr an.

Frühstück und Zwischenmahlzeit

Das Frühstück muss mitgebracht werden.

Getränke

Apfesaftschorle, Mineralwasser und frische Vollmilch wird indirekt gestellt.

Anschrift

Mäuse vom Kampacker e.V.
Kampackerstr. 1a
27572 Bremerhaven

Kontakt

Frau Petra Gnech
Ansprechperson
 0471 78056
 vorstand@maeuse-vom-kampacker.de

Gruppenorganisation

Wir arbeiten mit zwei halboffenen Gruppen.

Personal

Wir haben vier Fachkräfte, zwei pro Gruppe.

Insgesamt besteht das Team aus:

  • vier Fachkräften
  • ein Minijobber

Mäuse vom Kampacker e.V
Kampackerstr. 1a
27572 Bremerhaven
 0471 78056
 vorstand@maeuse-vom-kampacker.de

Elternsprechstunden, Elternabende

  • Entwicklungsgespräche werden regelmäßig angeboten.
  • Elternabende finden halbjährig statt.
  • Zur Mitgliederversammlung treffen wir uns jährlich.

Mitwirkungs-/Mitbestimmungsmöglichkeiten

  • Da wir eine Elterninitiative sind, ist Mithilfe nicht nur gewünscht, sie ist auch erwünscht.
  • Da wir ein Verein sind bestehen Mitbestimmungsmöglichkeiten.

Elternbefragung

  • Wird im Rahmen der Qualitätssicherung durchgeführt.

Tagesablauf

Von 7.15 Uhr bis 9.00 Uhr wird den Kindern die Möglichkeit zum Freispiel in den Gruppenräumen, sowie im Saal oder auf dem Außengelände gegeben.

Dann beendet das Läuten einer Klingel diesen Abschnitt, die Kinder räumen auf. Danach findet ein Gruppenkreis statt, in dem aktuelle Angebote besprochen werden und Lieder, Kreis- und Fingerspiele gespielt werden.

Im Anschluss findet das Frühstück in der Stammgruppe statt.

Gegen 10.15 Uhr finden dann tageweise Angebote statt (Turnen, Vorschule, Tula & Timm, Lesepatin) Auch themenbezogene Bastel- oder Kreativangebote finden in dieser Zeit statt. Wichtig ist uns auch das tägliche Rausgehen, um den Kindern die Möglichkeit zu geben, ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachzugehen und ihre Abwehrkräfte zu stärken.

Gegen 11.45 Uhr findet wieder ein gruppeninterner Abschlusskreis statt. Hier können die Kinder von ihren Tageserlebnissen berichten. Abschließend wird erneut gesungen, gespielt oder über anstehende Themen gesprochen.

Nach dem Abschlusskreis beginnt die Abholphase.

Dieser sich wiederholende und teilstrukturierte Tagesablauf bietet auch den zwei- bis dreijährigen Kindern eine gute Orientierungshilfe. Er soll ihnen das Einleben in den Gruppenalltag erleichtern und das Gefühl der Zusammengehörigkeit und der Sicherheit fördern.

Pflegerische Maßnahmen werden in den Tagesablauf integriert.

Die Fachkräfte begleiten die jüngeren Kinder bei ihrer Entwicklung:

  • selbständig essen
  • an- und auskleiden
  • Übergang Windel/ WC- Nutzung
  • Spaziergänge und Ausflüge (individuell ggf. auch durch Betreuung der Eltern)
  • Einfügen in den Gruppenbereich

Pädagogische Schwerpunkte

Aufgrund der Größe der Einrichtung und der bisher gemachten Erfahrungen, ist die Arbeit mit halboffenen Gruppen zur Zeit vorteilhaft. Dies bedeutet, dass die Kinder die Möglichkeit haben, sich vom gewohnten Umfeld ihrer Gruppe in den Kindergartenalltag vorzutasten.

Feste, für beide Gruppen gleich geltende Regeln und wiederkehrende Rituale im Kindergartenalltag bieten den Kindern Sicherheit und Orientierungshilfe. Außerdem wird dadurch das Gruppenübergreifende Arbeiten unterstützt.

Um ein vielfältiges Erfahrungsangebot zu ermöglichen, bietet es sich an, die Räume nach Schwerpunkten ( Kuschelzone, Puppen- und Bauecke usw.) zu gestalten. Die Kinder sollen sich in der Einrichtung frei und ihren Interessen entsprechend bewegen.

Konzeptionelle Haltung:

Die Leitziele prägen die Arbeit mit den Bedürfnissen, Interessen und Wünschen der Kinder. Bei der pädagogischen Arbeit ist es allen wichtig, den Kindern einen Ort zu bieten, an dem sie sich wohlfühlen. Die Erzieherinnen bieten ihnen die Möglichkeit,sich langsam vorzutasten, Freundschaften zu schließen und zu lernen, sich mit anderen Dingen und Personen sozial auseinander zusetzen. Sie sollen sich akzeptiert fühlen, aber auch lernen, andere zu tolerieren. Wir beachten die altersabhängigen Fähigkeiten und Bedürfnisse, gehen aber eher auf das einzelne Kind mit seinen einzelnen Fähigkeiten ein. Die Erzieherinnen sehen sich nicht über dem Kind, sondern neben und hinter ihm stehend. Sie erachten als wichtig:

  • Ein verlässlicher Ansprechpartner für die Kinder zu sein, der bei Bedarf Hilfestellungen gibt und den Kindern ermöglicht, ihre Eindrücke und Erfahrungen weiterzuentwickeln und zu festigen.
  • Die Kinder bei Entscheidungen und Aktionen aktiv mit einzubeziehen und ihre Ideen aufzugreifen.
  • Den Eltern ein Partner zu sein, der ihnen bei Erziehungsfragen und Problemen zur Seite steht.
  • Den Kindergarten als einen Ort weiterzugestalten, an dem sich alle Beteiligten wohl und akzeptiert fühlen.

Vernetzung im Stadtteil

Unterrichtsteilnahme in der Altwulsdorfer Schule.

Qualitätssicherung/-management

Wir führen auf mehreren Ebenen eine Überprüfung der angestrebten Qualität durch. Damit wollen wir den deutlich im Wandel befindlichen Anforderungen gerecht werden und eine möglichst konstante Situation in Zeiten knapper Ressourcen schaffen. Eine ständige Kontrolle wird dabei auch durch den direkten Kontakt mit den Eltern erreicht und durch die Platznachfrage hinterfragt. Weitere Bestandteile dienen zur kontinuierlichen eigenen Überprüfung:

  • Entwicklungsdokumentation (2006 eingeführt)
    Die Fortentwicklung unserer bisherigen Dokumentationen erfolgt nach dem Konzept der „Bremer Individuellen Lern- und Entwicklungsdokumentation“
    o Portfolio-Weiterentwicklung
    o Kinderbogen
    o Beobachtung und Entwicklungskreis
    Die Erzieherinnen nehmen regelmäßig an den angebotenen Fortbildungen zu der Thematik teil.
     
  • Fragebögen
    Wiederholte schriftliche Elternumfragen beim Ausscheiden aus dem Kindergarten füllen alle Eltern freiwillig einen Fragebogen aus.
    Seit 2007 wird beim Einführungselternabend ein Fragebogen über die Erwartungen der Eltern in Bezug auf die Pädagogen und den Vorstand verteilt.
     
  • Fachliteratur für Eltern
    „Elternbriefe“ und Fachbücher zu Ansicht ausleihbar
     
  • Gespräche
    Regelmäßige individuelle Gesprächsangebote zwischen:
    Eltern-Erzieherinnen
    Erzieherinnen-Vorstand
    Eltern-Elternsprecherinnen
    Erzieherinnen-künftige Lehrkräfte
    Ggf. Erzieherinnen- Jugendamt-Mitarbeiter/Innen
  • regelmäßiger Besuch der Stadtbibliothek Bremerhaven “Bilderbuchkino"
  • wir singen bei den Bewohnern der Wohngemeinschaften „Süderdeel“, eine Einrichtung für Demenzkranke
  • Lehe Treff ---Theaterstücke---
  • Ausflüge im Stadtgebiet
  • Spaziergänge zu verschiedenen Spielplätzen in Wulsdorf: „1001 Nacht - Spielplatz“,„Liethbreden - Siedlung“, „Weißenstein Spielplatz"

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