Zoo am Meer

Der Natur im Zoo begegnen ... in der Zooschule die Natur verstehen lernen

Themen, wie Anpassung an verschiedene Lebensbedingungen, die Vielfalt der Arten auf unserer Erde, das Verhalten bestimmter Tiere in der Gruppe oder speziell im Zoo, der Vergleich verschiedener Wirbeltiere, Säugetiere oder Vögel oder die Ähnlichkeit von Mensch und Schimpanse können wir in der Zooschule nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes unter die Lupe nehmen, sondern auch in einfachen Versuchen ergründen, in Büchern nachlesen, spielerisch erfahren und dabei jederzeit den Blick auf das Tier selbst richten, um vielleicht Antworten durch genaues Beobachten zu erhalten.

Anfassen kann man die Tiere im Zoo nicht - bis auf die Kaninchen-, trotzdem bleibt die haptische Erfahrung nicht aus, wenn Seebär, Seehund- oder Fuchsfell, die Pinguin- oder Keafedern, die Schlangenhaut oder ein Schildkrötenpanzer gezeigt werden.

Am Gehege und bzw. oder im Zooschulraum bearbeiten die Schüler/-innen möglichst eigenständig praktisch und theoretisch das gewählte Thema. Die Zooschulmitarbeiter/-innen geben Impulse und helfen im Bedarfsfall bei der Aufgabenlösung.

Für den Kitabereich und die Primarstufe werden zusätzlich die speziellen Zooprojekte „Willy Waschbär" und „Otti Otter" angeboten. Der Unterricht in der Zooschule wird auch fächerübergreifend durchgeführt. Inhalte aus dem Deutsch-, Mathematik-, Kunst- und Fremdsprachenbereich können im Zoo am Meer hervorragend thematisiert und bearbeitet werden.

Am Gehege und bzw. oder im Zooschulraum bearbeiten die Schüler/-innen möglichst eigenständig praktisch und theoretisch das gewählte Thema. Die Zooschulmitarbeiter/-innen geben Impulse und helfen im Bedarfsfall bei der Aufgabenlösung.

Für den Kitabereich und die Primarstufe werden zusätzlich die speziellen Zooprojekte „Willy Waschbär" und „Otti Otter" angeboten. Der Unterricht in der Zooschule wird auch fächerübergreifend durchgeführt. Inhalte aus dem Deutsch-, Mathematik-, Kunst- und Fremdsprachenbereich können im Zoo am Meer hervorragend thematisiert und bearbeitet werden.

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Hier finden Sie uns

Zoo am Meer

H.-H.-Meier-Str. 7
27568 Bremerhaven
Zum Stadtplan

- April – Sept. 9:00 Uhr – 19:00 Uhr
- März/Okt. 9:00 Uhr – 18:00 Uhr
- Nov. – Feb. 9:00 Uhr – 16:30 Uhr
Kassenschluss jeweils 30 Minuten früher!

Anschrift

Zoo am Meer
H.-H.-Meier-Str. 7
27568 Bremerhaven

Kontakt

Sabine Bartel
Zoopädagogin
 0471 - 30 84 141
 0471 - 30 84 135
 sbartelbremerhaven@web.de

Webseite

www.zoo-am-meer-bremerhaven.de

Themen für den Kita-Bereich (Elementarstufe):

  • Wer ist Willy Waschbär?
    Wir besuchen das Waschbärengehege und entwickeln ein kleines Forscherbuch.
  • Wie leben Zootiere?
    Wir wählen einige Zootiere aus und vergleichen ihre Lebensweise im Zoo.
  • Wie bewegen sich Zootiere?
    Wir beobachten verschiedene Zootiere und ahmen ihre Bewegungen nach. Dabei achten wir auch auf die Spuren und sehen uns vielleicht sogar ein Skelett an.
  • Wie stellt man Steinspuren her?
    Wir stellen selber Spuren her und fertigen Gipsabdrücke an.
  • Wie (oder was) fressen Zootiere?
    Wir sehen uns verschiedene Zootiere an und überlegen uns, wie (oder was) sie fressen. Vielleicht können wir sogar ein echtes Gebiss anfassen.
  • Warum ist es Zootieren nicht langweilig?
    Wir beobachten das Futterangeln bei Schimpansen und entdecken in manchen Gehegen Spielzeug oder auch mehrere Tierarten. Vielleicht haben wir auch Vorschläge zur Beschäftigung?
  • Wie lebt unser Lieblingstier?
    Wir wählen unser Lieblingstier aus und entwickeln ein kleines Forscherbuch dazu.
  • Warum sind manche Zootiere weiß?
    Wir suchen die weißen Zootiere in ihrem Gehege auf und finden mit einem kleinen Versuch eine Lösung.
  • Warum schwimmen Robben so schnell?
    Wir beobachten das Schwimmen von Robben und lösen die Frage mit einem kleinen Versuch.
  • Warum  trägt der Pinguin einen Frack?
    Wir zeichnen einen Pinguin genau ab und beobachten ihn dann im Wasser. Kleine Experimente helfen uns bei der Lösung der Frage.
  • Warum kann der Pinguin nicht fliegen?
    Wir sehen uns ganz genau die Pinguine an Land und im Wasser an. Ein kleiner Versuch bringt uns die Antwort.
  • Warum trägt der Eisbär einen so dicken Pelz?
    Wir beobachten einen Eisbären und schauen uns dann sein Fell an. Kleine Experimente helfen uns bei der Lösung der Frage.
  • Warum darf der Polarfuchs nicht ins Wasser springen?
    Wir sehen uns das Fell eines Polarfuchses an und finden die Lösung bei einem kleinen Versuch.
  • Warum kommen beim Seebären Luftblasen aus dem Fell, wenn er schwimmt?
    Wir beobachten Seebären und Seehunde beim Schwimmen und vergleichen dann ihr Fell miteinander.
  • Warum häuten sich Schlangen, Schildkröten aber nicht?
    Wir sehen uns die Schlangen und die Schildkröten in ihrem Gehege an und vergleichen dann die Schlangenhaut und den Schildkrötenpanzer.  

Themen für den Kita-Bereich (Elementarstufe):

  • Wer ist Willy Waschbär?
    Wir besuchen das Waschbärengehege und entwickeln ein kleines Forscherbuch.
  • Wie leben Zootiere?
    Wir wählen einige Zootiere aus und vergleichen ihre Lebensweise im Zoo.
  • Wie bewegen sich Zootiere?
    Wir beobachten verschiedene Zootiere und ahmen ihre Bewegungen nach. Dabei achten wir auch auf die Spuren und sehen uns vielleicht sogar ein Skelett an.
  • Wie stellt man Steinspuren her?
    Wir stellen selber Spuren her und fertigen Gipsabdrücke an.
  • Wie (oder was) fressen Zootiere?
    Wir sehen uns verschiedene Zootiere an und überlegen uns, wie (oder was) sie fressen. Vielleicht können wir sogar ein echtes Gebiss anfassen.
  • Warum ist es Zootieren nicht langweilig?
    Wir beobachten das Futterangeln bei Schimpansen und entdecken in manchen Gehegen Spielzeug oder auch mehrere Tierarten. Vielleicht haben wir auch Vorschläge zur Beschäftigung?
  • Wie lebt unser Lieblingstier?
    Wir wählen unser Lieblingstier aus und entwickeln ein kleines Forscherbuch dazu.
  • Warum sind manche Zootiere weiß?
    Wir suchen die weißen Zootiere in ihrem Gehege auf und finden mit einem kleinen Versuch eine Lösung.
  • Warum schwimmen Robben so schnell?
    Wir beobachten das Schwimmen von Robben und lösen die Frage mit einem kleinen Versuch.
  • Warum  trägt der Pinguin einen Frack?
    Wir zeichnen einen Pinguin genau ab und beobachten ihn dann im Wasser. Kleine Experimente helfen uns bei der Lösung der Frage.
  • Warum kann der Pinguin nicht fliegen?
    Wir sehen uns ganz genau die Pinguine an Land und im Wasser an. Ein kleiner Versuch bringt uns die Antwort.
  • Warum trägt der Eisbär einen so dicken Pelz?
    Wir beobachten einen Eisbären und schauen uns dann sein Fell an. Kleine Experimente helfen uns bei der Lösung der Frage.
  • Warum darf der Polarfuchs nicht ins Wasser springen?
    Wir sehen uns das Fell eines Polarfuchses an und finden die Lösung bei einem kleinen Versuch.
  • Warum kommen beim Seebären Luftblasen aus dem Fell, wenn er schwimmt?
    Wir beobachten Seebären und Seehunde beim Schwimmen und vergleichen dann ihr Fell miteinander.
  • Warum häuten sich Schlangen, Schildkröten aber nicht?
    Wir sehen uns die Schlangen und die Schildkröten in ihrem Gehege an und vergleichen dann die Schlangenhaut und den Schildkrötenpanzer.  
  • Zoos früher und heute. Die Kinder skizzieren Gehege ausgewählter Tiere und vergleichen diese mit Gehegen früherer Zoos. Es werden die unterschiedlichen Aufgaben von Zoo im Laufe der Zeit erarbeitet.
  • Der Zoo als Arbeitgeber. Die unterschiedlichen Arbeitsbereiche im Zoo werden besprochen und bei einem Gang hinter die Kulissen veranschaulicht.
  • Artenschutz und Zoo. Die globale Vernetzung von Zoos und ihre Bedeutung für den Artenschutz auch in freier Wildbahn werden an unterschiedlichen Beispielen vorgestellt und analysiert.
  • Gesund im Zoo. Die Gesundhaltung von Zootieren durch die ständige Zusammenarbeit von Tierpflegern und Tierarzt wird an mehreren Beispielen (Tiertraining, Behandlungsmöglichkeiten u. a.) aufgezeigt und veranschaulicht.
  • Deutschunterricht im Zoo. Tierbeschreibungen, Entwicklung eigener Tiergeschichten, Erstellung von Tiergedichten oder auch die Fünf-Schritt-Lesemethode werden am Beispiel verschiedener Zootiere durchgeführt.
  • Fremdsprachenunterricht im Zoo. Eine Zoorallye in englisch oder französisch, die Erstellung eines fremdsprachlichen Forscherbuches, das Erarbeiten fremdsprachlicher Steckbriefe oder sogar das Durchführen von Experimenten in einer fremden Sprache fördern in hohem Maße die Einbindung des Fremdsprachenunterrichtes in den Alltag.
  • Kunstunterricht im Zoo. Zootiere können in mannigfaltiger Weise in den Kunstunterricht integriert werden. Es können Zeichnungen, Plastiken, Collagen. Plakate und v. m.  angefertigt werden.
  • Musikunterricht im Zoo. Tierstimmen und Zoogeräusche können die Grundlage für vielerlei Umsetzungen im Musikunterricht bilden.
  • Darstellendes Spiel im Zoo. Verhaltensweisen ausgewählter Zootieren werden genau beobachtet und spielerisch umgesetzt.
  • Mathematik im Zoo. Flächen- und Raumbestimmungen und andere mathematischen Operationen sind an vielerlei Stellen im Zoo gut durchzuführen und dienen so als praktische Ergänzung zum normalen Mathematikunterricht.
  • Merkmale eines Tieres. Eine lebende Maus und eine Spielzeugmaus werden miteinander verglichen und die Merkmale eines Lebewesens bzw. eines Tieres herausgearbeitet.
  • Beobachten im Zoo. Ausgewählte Zootiere werden genau beobachtet und ihr Verhalten protokolliert. Steckbriefe und Gehegebeschreibungen vervollständigen das Protokoll.
  • Tierkinder im Zoo. Es werden verschiedene Tierkinder im Zoo beobachtet und ihre unterschiedlichen Fortpflanzungs- und Entwicklungsweisen analysiert.
  • Einführung in die Systematik. Systematische Taxa werden zunächst allgemein eingeführt und dann am Beispiel der Zootiere eingeübt.
  • Wirbellose Tiere. Gliedertiere, Stachelhäuter, Weichtiere und/oder Nesseltiere werden auf gemeinsame und unterschiedliche Merkmale untersucht.
  • Insekten. Heuschrecken und Mehlkäfer sind Futtertiere im Zoo am Meer. Ihre Besonderheiten im Körperbau und in der Entwicklung werden praktisch erforscht.
  • Wirbeltiere. Am Beispiel der Zootiere werden die grundlegenden Merkmale der verschiedenen Wirbeltierklassen erarbeitet und miteinander verglichen.
  • Fische. Die Bewohner des Nordseeaquariums werden identifiziert. Die Besonderheiten der dort lebenden Fische werden herausgestellt. Anschließend werden tote Futterfische präpariert oder Fischschuppen mikroskopisch untersucht.
  • Amphibien und Reptilien. Die Merkmale dieser beiden Wirbeltierklassen werden am Beispiel von Zootieren erarbeitet und miteinander verglichen.
  • Vögel. Wasser- und Landvögel sind im Zoo am Meer gut zu beobachten und hinsichtlich ihrer unterschiedlichen Anpassungen auch praktisch zu untersuchen.
  • Säugetiere. Eine Vielzahl von Säugetierarten können im Zoo am Meer zur vergleichenden Beobachtung ausgewählt und erforscht werden. Schädelvergleiche in der Zooschule veranschaulichen Zahnformeln und verschiedene Ernährungsweisen.
  • Primaten. Schimpansen und Weißgesichtskrallenaffen vertreten zwei ganz unterschiedliche Primatengruppen und zeigen im Körperbau und im Verhalten deutliche Unterschiede, die von Schülern gut herausgearbeitet werden können.
  • Raubtiere. Wasser- und Landraubtiere sind im Zoo am Meer in einer Vielzahl zu beobachten. Gemeinsamkeiten und Unterschiede werden anatomisch und morphologisch erforscht.
  • Seehund, Seelöwe und Seebär. Ein Vergleich der drei Robbenarten zeigt einerseits Anpassungen an das Wasserleben und andererseits Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den drei Gruppen.
  • Der Seehund. Körperbau, Sinnesleistungen und Entwicklung zeichnen den Seehund als besonders angepassten Vertreter des Gezeitenbereiches aus.
  • Der Eisbär. Gehegearbeit, Experimente zum Wärmehaushalt und die Verknüpfung mit der Klimaerwärmung – zum Eisbären gibt es viele Ansätze zum forschenden Lernen.
  • Der Humboldtpinguin. Pinguine sind extrem angepasste Wasservögel. An vielen Stationen werden ihre Besonderheiten untersucht.
  • Bewegungsformen der Zootiere. Mit Gehegebeobachtungen, Skelettuntersuchungen und Spurenvergleichen werden unterschiedliche Bewegungsformen von Zootieren analysiert.
  • Temperaturanpassungen bei Zootieren. Tierbeobachtungen und Experimente zeigen verschiedene Möglichkeiten auf, wie Tiere hohe und vor allem niedrige Temperaturen tolerieren.
  • Ernährungsformen der Zootiere. Mit Gehegebeobachtungen, Gebissvergleichen und auch Untersuchungen von Gewöllen werden unterschiedliche Ernährungsformen von Zootieren analysiert.
  • Sinnesleistungen der Zootiere. Mit Tierbeobachtungen, Schädelvergleichungen und Experimenten werden unterschiedliche Sinnesleistungen von Zootieren analysiert.
  • Sexualität der Zootiere. Tierbeobachtungen und Informationsmaterial zeigen verschiedene Möglichkeiten auf, wie Tiere sich sexuell entwickeln und sich im Zoo fortpflanzen.
  • Verwandtschaften im Zoo. Anpassungen an ähnliche Lebensräume  führen manchmal zu falschen Annahmen von Verwandtschaftsbeziehungen. Am Beispiel ausgewählter Zootiere werden Verwandtschaftsbeziehungen untersucht.
  • Zootiere als wilde Verwandte der Haustiere. Im Schulunterricht werden Haustiere sehr oft thematisiert. Zootiere zeigen Gemeinsamkeiten, aber auch deutliche Unterschiede zu den Haustieren.
  • Fossilien im Zoo. Die umfangreiche Fossiliensammlung im Zoo am Meer wird nach unterschiedlichen Gesichtspunkten untersucht. Die Fossilienentstehung wird am Beispiel von Abdrücken praktisch erarbeitet. 
  • Verschiedene Ernährungsweisen bei Zootieren
  • Fett als Energiespeicher
  • Atmung und Blutkreislauf bei Zootieren
  • Vergleichende Untersuchung von Hautstrukturen bei Tieren
  • Anpassung von Tieren an den Ökofaktor Wasser
  • Anpassung von Tieren an den Ökofaktor Temperatur
  • Anpassung von Tieren an verschiedene Klimazonen und ihre Gefährdung durch die globale Klimaerwärmung
  •  Interspezifische Beziehungen zwischen Zootieren
  • Besondere Sinnesleistungen der Zootiere
  • Vergleichende Untersuchung der Nervensysteme bei Wirbellosen und Wirbeltieren
  • Sexualität, Fortpflanzung und Entwicklung bei Zootieren
  • Auf den Spuren Mendels im Zoo am Meer
  • DNA-Isolierung und ihre Bedeutung für die moderne Zootierforschung
  • Fossilien und ihre Bedeutung für die Evolution
  • Einführung in die Systematik
  • Evolution ausgewählter Zootiere
  • Moderne Zoos und ihre Bedeutung für den Artenschutz
  • Ethologie  bei  Zootieren
  • Kunst im Zoo (Tierskizzen,  Aquarellbilder, Skulpturen, Werbebilder usw…)
  • Fremdsprachen im Zoo (Zoounterricht in englischer, französischer oder spanischer Sprache)

Preise:

Das Arbeitsmaterial und die zoopädagogische Betreuung sind kostenlos.

Bei kurzfristigen Absagen von vereinbarten Terminen in der Zooschule (weniger als 24 Stunden vor dem Termin) oder Nichterscheinen wird eine Ausfallgebühr in Höhe von 15,00 Euro in Rechnung gestellt. Bei rechtzeitiger Absage (24 Stunden vor dem Termin) fällt keine Gebühr an.

Projektarbeiten (wie z.B. Otti Otter oder Willy Waschbär)

Es werden zwei Termine vereinbart, von denen einer durch Zooschulmitarbeiter/-innen betreut wird. Es ist nur einmal der Eintrittspreis zu entrichten.

Kinder (4-14 J.) 5,50 Euro
Schüler/Studenten (ab 15 J.) 6,50 Euro

(Ab 15 Personen gilt der Gruppenpreis)

Einmaliger Besuch der Zooschule

Kinder (4-14 J.) 4,00 Euro
Schüler/Studenten (ab 15 J.) 5,00 Euro

(Der Eintrittspreis entspricht dem Gruppenpreis, unabhängig von der Anzahl der Personen)

Zwei Begleitpersonen erhalten freien Eintritt, für jede weitere Begleitperson gilt der Gruppenpreis von 7,00 Euro. (Diese Konditionen gelten nur bei Buchung von Zooschul-Unterricht, sonst gelten die normalen Gruppen- oder Einzelkonditionen!)

Buchungshinweise:

In der Zooschule kann nach vorheriger Terminvereinbarung eine Betreuung statt finden.

Spätestens 14 Tage (ab Mai und bei  Zooprojekten möglichst noch eher) vor Ihrem geplanten Zoobesuch sollten Sie einen festen Termin und das gewünschte Thema mit der Zooschule vereinbaren.

Telefonische Beratung und Terminvereinbarung (Ausnahme: An den Feiertagen und während der Ferien in Bremen/Niedersachsen findet keine telefonische Beratung statt. Bei Fragen während dieser Zeit wählen Sie bitte folgende Tel.-Nr. 0471/30841-41)

Kitagruppen und SchülerInnen der Primarstufe:

  • Dienstags von 14.00 bis 16.00 Uhr unter der Tel.-Nr.   0471/30841-47.
  • Freitags von 12.00 bis 15.00 Uhr unter der Tel.-Nr.  0471/30841-47.

SchülerInnen der S II sowie Workshops für StudentInnen, ReferendarInnen, ErzieherInnen und LehrerInnen per  sbartelbremerhaven@web.de / Ansprechpartnerin: Frau Sabine Bartel.

Weitere Informationen: