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Lösung zur Mitnahme von E-Scootern im öffentlichen Personennahverkehr angestrebt

Der Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG (VGB), Robert Haase, und der Stadtrat für Menschen mit Behinderung, Uwe Parpart, sind sich darüber einig, dass eine Lösung für den weiteren Transport von E-Scootern sichergestellt werden muss.

Nachdem nunmehr bekannt wurde, dass die Bremer Straßenbahn AG weiterhin E-Scooter befördert, muss eine gleiche Behandlung im Land Bremen sichergestellt werden. Aus diesem Grund wird sich Herr Haase mit Verkehrssenator Dr. Joachim Lohse in Verbindung setzen, um für Bremerhaven eine rechtssichere, gleiche Lösung anzustreben.

Stadtrat Parpart begrüßt es, dass in Nordrhein-Westfalen ein zusätzliches Gutachten über den sicheren Transport eingeholt werden soll. „Es muss in Zukunft möglich sein, dass Seniorinnen und Senioren und Menschen mit Behinderung, die besonders darauf angewiesen sind, vollumfänglich den öffentlichen Personennahverkehr nutzen können und in Zukunft sicher wissen, welche E-Scooter transportiert werden können“, so Parpart. Dazu ist es unbedingt erforderlich, eine Positivliste zu entwerfen.

Für eine mögliche Interimslösung wird sich die VGB auf jeden Fall eine Lösung einfallen lassen, die sicherstellt, dass E-Scooter weiterhin transportiert werden können.

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