Kulturbüro plant weitere Heimatabende in Bremerhaven

Am Samstag, 16. September 2017, geht es in Geestemünde um die Fragen: Ist Heimat ein Ort oder mehr ein Gefühl?

Nach dem gelungenen Auftakt in Wulsdorf plant das Kulturbüro Bremerhaven zusammen mit der Arbeitnehmerkammer Bremen weitere Heimatabende. Am Samstag, den 16. September 2017, geht es in Geestemünde um die Fragen: Ist Heimat ein Ort oder mehr ein Gefühl? Wie sollte eine Stadt, ein Stadtteil aussehen, in der und in dem man sich zu Hause fühlt oder gar beheimatet? Neben Gesprächen mit Gästen aus dem Stadtteil wird das Bremer Kaffeehaus-Orchester mit den Sängerinnen Julie Comparini, Evelyn Gramel und Manja Stephan für den unterhaltsamen musikalischen Rahmen sorgen.

Der Ortsteil Geestemünde trägt nicht zuletzt diesen Namen, weil hier die Geeste in die Weser mündet. Seit der Entstehung der Stadt wurde Geestemünde durch einen wirtschaftlichen Aufschwung der Werften-Industrie bestimmt, gefolgt vom Fischfang und der Fischverarbeitungsindustrie. Nach dem Zweiten Weltkrieg zusammen mit den Ortschaften Lehe und Wulsdorf in Bremerhaven eingemeindet, handelt es sich um den bevölkerungsmäßig größten Stadtteil Bremerhavens.

Bremerhaven hat sich enorm gewandelt. Wie empfinden die Bewohnerinnen und Bewohner diesen Wandel? Wie lässt es sich in Geestemünde leben? Was wünschen sich die Bewohnerinnen und Bewohner für die Zukunft? Darüber soll, umrahmt von Musik, im Rahmen der Heimatabende mit Gästen und Publikum geredet werden. Mitdiskutieren ist hierbei ausdrücklich erwünscht.

Der Eintritt ist frei. Der Veranstaltungsort und die Uhrzeit werden noch bekannt gegeben. Weitere Informationen gibt es beim Kulturbüro Bremerhaven unter  0471 3087865 und unter www.kulturbuero-bremerhaven.de.

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