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Fördergelder aus Brüssel gut angelegt: EU würdigt Strukturprogramm URBAN II

Das URBAN-II-Projekt in der Seestadt ist bereits seit vier Jahren beendet: Von 2002 bis 2006 flossen zehn Millionen Euro aus dem Förderprogramm der Europäischen Union (EU) nach Bremerhaven. Doch nach wie vor dokumentiert die zuständige Abteilung der Europäischen Kommission, dass das Geld gut angelegt wurde. Auf ihrer Internetseite ist jetzt ein Video zu sehen, das neben Projekten anderer Städte auch URBAN II in Bremerhaven zeigt.

Für Oberbürgermeister Jörg Schulz ist die breite Darstellung der Stadt ein „weiterer Beweis dafür, wie zufrieden die Europäische Kommission mit der Umsetzung von URBAN II in unserer Stadt war." Schon nach sieben Sekunden bringt der sechseinhalb Minuten lange Film zur Einstimmung einen weiten Schwenk über die Dächer von Lehe mit dem Pressehaus der Nordsee-Zeitung in der Hafenstraße.

In der zweiten Hälfte werden dann Projekte zur Berufsqualifizierung, vor allem aber das Technologiezentrum t.i.m.e.Port als Schwerpunktvorhaben am Neuen Hafen und die Aktivitäten im Stadtteil Lehe ausführlich präsentiert. Die Szenen stammen aus der Dokumentation „Uferland und neue Zeiten - Bremerhaven-Lehe: Ein Stadtteil setzt Segel", die der Berliner Regisseur Marian Engel im Auftrag des städtischen Referats für Wirtschaft drehte.

In ihrem Video zieht die Europäische Kommission eine Bilanz von 20 Jahren integrativer Stadtentwicklungspolitik in der EU, mit der europäische Städte als „Motoren nachhaltiger Entwicklung" aktive Strukturpolitik betrieben.

 

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