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Aufwind für Lehe und Mitte

Entwicklung im Stadtteil mitgestalten

Unter diesem Titel findet am 13. März 2019 um 18:30 Uhr in der ehemaligen Druckhalle der
Nordsee-Zeitung, Hafenstraße 140, die Auftaktveranstaltung für des Integrierte
städtebauliche Entwicklungskonzept Lehe und Mitte statt. Dazu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen.


Das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept nimmt den Ortsteil Goethestraße, weite
Teilbereiche der Ortsteile Twischkamp, Klushof, Mitte Nord sowie Randbereiche der Ortsteile
Schierholz und Eckernfeld in den Blick. Mit dem Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept wird der Einsatz verschiedener Städtebauförderungsmittel geprüft, vorbereitet und koordiniert. Für weite Teile des Untersuchungsgebietes geht es dabei um die Programme „Stadtumbau West“ und„Soziale Stadt“, über die Bund und Länder die Stabilisierung und Aufwertung städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligte Stadtteile fördern. Für das Teilgebiet der Neuen Aue ist das Programm „Zukunft Stadtgrün“ Gegenstand der Untersuchung. „Zukunft Stadtgrün“ hat die Verbesserung der „urbanen grünen Infrastruktur“ als Ziel und kann für Maßnahmen eingesetzt werden, die der Anlage, Sanierung, Qualifizierung und Vernetzung öffentlich zugänglicher Grün- und
Freiflächen dienen.

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung am 13. März 2019, die auf Initiative von Oberbürgermeister Melf Grantz und Stadträtin Dr. Claudia Schilling veranstaltet wird, soll über das anstehende Integrierte Entwicklungskonzept und die Beteiligungsangebote im Rahmen der Erarbeitung informiert werden. Anschließend können alle Teilnehmenden gemeinsam der Frage nachgehen, welches Zukunftsbild es für das Gebiet geben könnte nach dem Motto: „Wenn alles gut läuft – wie ist es im Jahr 2040?“. Außerdem werden Meinungen und Hinweise zum Handlungsbedarf in den verschiedenen Teilräumen des Untersuchungsgebietes gesammelt. In beiden Punkten sind die Teilnehmenden gefragt, um mit ihren Einschätzungen und Aussagen eine Grundlage für die weitere Erarbeitung des Integrierten Entwicklungskonzeptes zu schaffen.

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