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Seestadt Bremerhaven
     
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Tickets zum internationalen Austausch: zwei Stipendiaten aus Kaliningrad bei der 10. Bremerhaven International Summer School

02.08.2012

v.l.n.r.: Prof. Gerhard Feldmeier, Attie Siddre, Peter Klett, Vladislav Lobanov und Vitalii Malashenko, Sabine Ollech-Zietelmann und Artur Beneken.
Quelle: Hochschule Bremerhaven
Vladislav Lobanov und Vitalii Malashenko sammeln dank eines Stipendiums derzeit einzigartige interkulturelle Erfahrungen. Im Rahmen der 10. Bremerhavener International Summer School an der Hochschule Bremerhaven lernen und leben die beiden Studierenden aus Kaliningrad zwei Wochen lang zusammen mit 33 weiteren internationalen Teilnehmern. Dank der finanziellen Unterstützung der Sparkasse Bremerhaven ermöglichen die Partnerstädte Bremerhaven und Kaliningrad zwei jungen Menschen bereits zum siebten Mal diese Chance.

Vladislav Lobanov gibt zu, dass er ohne große Erwartungen nach Bremerhaven kam. Das International Office seiner Universität bot ihm das Stipendium der Bremerhaven International Summer School an, weil er unbedingt Auslandserfahrungen sammeln wollte und weil er zu den Besten seines Jahrgangs zählt. Er war schon einige Male in Deutschland, unter anderem in Hessen. „Aber Bremerhaven ist ein anderes Deutschland“, meint der 20-Jährige. „Hier ist die Atmosphäre schöner, mit dem Meer und dem Hafen. Ein Bisschen wie zu Hause.“ Wohl fühlt er sich und positiv überrascht ist er von den vielen interkulturellen Erlebnissen, die ihm das zweiwöchige Programm an der Hochschule Bremerhaven bietet. „Ich habe mich gestern lange mit einer Polin unterhalten. Wir verstehen uns auf Russisch und Polnisch“, und Vitalii Malashenko ergänzt: „Wir tauschen hier wirklich viele Eindrücke aus. Gestern haben wir in der Stadt Studierende aus England getroffen. Das hat auch richtig Spaß gemacht.“

Der interkulturelle Austausch während der Kurse sowie im Freizeitprogramm zeichnet die Bremerhaven International Summer School aus. Prof. Dr. Gerhard Feldmeier, Konrektor der Hochschule Bremerhaven und Organisator, freut sich immer sehr über die Stipendiaten aus Kaliningrad: „Es ist immer eine große Bereicherung für die Summer School. Nicht zuletzt aufgrund des harten Auswahlprozesses in Kaliningrad ist die Motivation der russischen Stipendiaten immer besonders hoch und ihre Beteiligung eine großer Gewinn für alle Beteiligten.“

Stadtverordnetenvorsteher Artur Beneken und Sabine Ollech-Zietelmann, unter anderem zuständig für die Kooperationen mit den Partnerstädten der Seestadt, sind beeindruckt von den motivierten jungen Russen. „Als Partnerstädte wirtschaftlich voneinander zu profitieren ist die eine Sache., aber auch kulturell können beide Seiten viel voneinander lernen. Dafür ist die Summer School in Bremerhaven genau der richtige Ort“, so Beneken. Seit sieben Jahren organisieren sie nunmehr die Vergabe der Stipendien seitens der Stadt Bremerhaven.

Doch ohne wirtschaftliche Unterstützung wären die Stipendien undenkbar. Die Sparkasse Bremerhaven übernimmt deshalb alle Kosten, von der Reise und Unterbringung bis zur Verpflegung. Vorstand Peter Klett freut sich über die Tradition und den positiven Effekt für Bremerhaven: „Zur Hafenstadt Bremerhaven gehört internationales Flair, das alle Bremerhavener genießen. Mit den Stipendien geben wir als Sparkasse Bremerhaven der Stadt davon etwas zurück.“

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Originaladresse des Artikels: http://www.bremerhaven.de/sixcms/detail.php/51581
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