Der Vorstand des Vereins "Technikmuseum Wilhelm Bauer" hatte angekündigt, das U-Boot wegen der Probleme mit der Glasdrehbrücke erst im November 2009 zum Routinecheck in die Werft zu bringen - ein Jahr später als ursprünglich geplant. Dennoch beharrt die BEAN als Bauherrin darauf, dass die Firma Rogge schon jetzt die Schwierigkeiten in den Griff bekommen müsse. Lüneburg: "Rogge ist im Wort, dass sich die Brücke bis zum 16. Februar drehen lässt, und sei es per Hand."
Für den BEAN-Geschäftsführer ist die Entscheidung des Vereins für eine erneute Verschiebung des Werfttermins nachvollziehbar. Allem Anschein nach habe es in den Gesprächen zwischen dem Vorstand und dem Bauunternehmen keine endgültige Zusage für die endgültige Fertigstellung der Brücke gegeben. Vor diesem Hintergrund sei dem U-Boot-Verein offenkundig das Risiko nach den Verzögerungen beim Bau der Glasbrücke zu hoch gewesen. Lüneburg: "Das war auch für uns überraschend, ändert aber nichts daran, dass wir von Rogge erwarten, die Zusicherung einzuhalten."
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