Die Namenstafeln am Gedenkstein auf der Grünfläche nördlich der Sportbootschleuse erinnert das Schicksal deutscher Seeleute, die von 1917 bis 1919 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft ums Leben kamen. Im Auftrag der Stadt stellte die Bremerhavener Firma Lesser + Riedel eine neue Tafel aus Granit mit den Namen der Opfer her.
Ebenfalls gestohlen wurde die Gedenktafel für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, die am früheren DGB-Haus an der Friedrich-Ebert-/Elbestraße hing. Sechs Einzelgewerkschaften auf der einen Seite sowie die Stadt und eine Einzelspenderin auf der anderen sorgten für die Finanzierung.
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