Tue Greenfort, geboren 1973 in Holbaek (Dänemark), hat an der Frankfurter Städelschule studiert und unter anderem an Ausstellungen im Frankfurter Kunstverein, dem Kunstverein München, dem Schnittraum Köln, in der Beliner Galerie Johann König und der Basler Galerie Nicolas Krupp teilgenommen.
Das Stipendium wird seit 1992 zum 18. Mal vergeben und von der Stadt Bremerhaven aus dem Kulturetat finanziert. Mit der Auszeichnung verbunden ist für Tue Greenfort ein Arbeitsaufenthalt in Bremerhaven für einen Zeitraum von zunächst 6 Monaten. Über seine künstlerische Entwicklung gibt Greenfort am Mittwoch, 2. April, in einer Pressekonferenz Auskunft.
Bisherige Stipendiaten des Vereins Kunst & Nutzen waren seit 1990 unter anderem Gregor Schneider, Martina Klein, Paloma Varga Weisz, Katja Ullmann, Björn Dahlem, Leni Hoffmann und Klaus Hartmann. Als 17. Künstler erhielt im vergangenen Jahr der Amerikaner Künstler Jordon Wolfson das begehrte Stipendium.
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