1976 stellte Klaus Haack die unrentabel gewordene "Wilhelmine" außer Dienst. Das Schiff ging in den Besitz von Karl Meyer aus Wischhafen über. Er ließ das Schiff für persönliche Zwecke umbauen. 1978 gab er das Schiff zur Nutzung an den Jugendclub Neuwiederthal ab. 1981 verkaufte er das Schiff für die symbolische Mark an die Stadt Stade, die den Ewer von 1982 bis 1985 mit erheblichen Kostenaufwand vor allen von Jugendlichen in rund 22000 Arbeitsstunden restaurieren ließ. Dabei wurde der Ewer wieder auf die Originalmaße zurückgebaut. Im Frühjahr 1985 war sie wieder segelklar.
| Schiffsname : | Wilhelmine von Stade | Länge : | 26,00 Meter |
| Art : | Ewer | Breite : | 4,10 Meter |
| Nation : | GER | Tiefgang : | 1,15 Meter |
| Eigner : | Wilhelmine von Stade e.V., Stade | Segelfläche : | 180 m² |
| Heimathafen : | Stade | Besatzung : | 12 Personen |
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