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Motorschiffe

Kapitän Karl Otto

Kapitän Karl Otto
1942 begann der größte Serienbau von Seefahrzeugen in Deutschland - die sogenannten „Reichsfischkutter", die dann als „Kriegsfischkutter" (KFK) zum Begriff wurden.

"Kapitän Karl Otto" wurde von der "Burmester Werft" in Swinemünde in Kompositbauweise (Holz auf Stahlspanten) gebaut und ist im September 1943 als „KFK 248" vom Stapel gelaufen.

Nach dem Krieg wurde er von der "Sieghold AG" in Bremerhaven zum Fischkutter umgebaut und bekam erstmals den Namen „Kapitän Karl Otto". In diesem Zusammenhang wurde die Maschine durch einen 300 PS starken 12 Zylinder Deutz Motor ersetzt.

Schon zwei Jahre später wurde der Kutter in „Niederelbe" umbenannt und lief unter dem Kürzel „HF 526" bis 1982 für die HH-Finkenwerder. 1983 wechselte der Kutter nach Cuxhaven, bekam den neuen Namen „Leonie" (NC 300) und ging kurze Zeit später erstmalig in Privatbesitz.

Der jetzige Eigner gab dem Kutter seinen ursprünglichen Namen zurück: „Kapitän Karl Otto" und präsentiert diesen auf www.kriegsfischkutter.de.


Schiffsname : Kapitän Karl Otto Länge : 23,87 Meter
Art : Kutter Breite : 6,40 Meter
Nation : GER Tiefgang : 2,70 Meter
Eigner : Katja Borgmeier Besatzung : 4 Personen
Heimathafen : Bremerhaven

Originaladresse des Artikels: http://www.bremerhaven.de/meer-erleben/sail-bremerhaven/sail-2010/kapitaen-karl-otto.27122.html
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