Im Schulterzentrum des Klinikums Bremerhaven werden zunehmend Spitzensportler verschiedener Disziplinen vorstellig, um Erkrankungen des Schultergelenkes behandeln zu lassen. Dieses Jahr konnten bereits verschiedene Sportlerinnen und Sportler der Bundesligen für Handball, Volleyball, Eishockey und Prellball erfolgreich am Klinikum Bremerhaven behandelt werden. Während bei den meisten Spitzensportlern eine nicht operative Therapie mit vorübergehender Belastungsanpassung, Krankengymnastik und Krafttraining ausreichend ist, muss in einigen Fällen auch operativ vorgegangen werden. Der Chefarzt der Klinik für Orthopädie, PD Dr. med. Marius von Knoch, legt hierbei größten Wert auf eine ausführliche Information und Aufklärung der Patienten, da nach einer Schulteroperation jeweils mit einer längeren Sportpause und Rehabilitation zu rechnen ist.
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