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| allgemeine Schulen | sind alle allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen. |
| allgemeinbildende Schulen | sind die Grundschule die Oberschule c) das Gymnasium d) die Schule für Erwachsene |
| B | |
| Berufliches Gymnasium | Das Berufliche Gymnasium gliedert sich in Fachrichtungen und vermittelt den Schülerinnen und Schülern allgemeine und berufsbezogene Unterrichtsinhalte und Kompetenzen. Der Bildungsgang dauert drei Jahre. |
| berufsbildende Schulen | sind a) die Berufsschule b) die Berufsfachschule c) die Berufsaufbauschule d) das Berufliche Gymnasium e) die Fachoberschule f) die Berufsoberschule g) die Fachschule. |
| Berufsfachschule | Die Berufsfachschule umfasst Bildungsgänge von mindestens einjähriger Dauer, für deren Besuch keine Berufsausbildung oder berufliche Tätigkeit vorausgesetzt wird. Ihre Bildungsgänge umfassen allgemeine und fachliche Lerninhalte mit dem Ziel, die Schülerinnen und Schüler auf einen Beruf vorzubereiten. |
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| Berufsschule | Die Berufsschule ist Teil der gemeinsam von ihr und den Ausbildungsbetrieben durchzuführenden Berufsausbildung. Die Länge der Bildungsgänge der Berufsschule entspricht der Dauer des jeweiligen betrieblichen Ausbildungsverhältnisses. Der Unterricht wird in Teilzeitform oder zusammengefasst als Blockunterricht erteilt. |
| Betreuungskräfte | bieten in der Schule unterrichtsergänzende oder außerunterrichtliche Angebote Betreuung an. |
| Biblischer Geschichtsunterricht | wird in der Primarstufe und der Sekundarstufe I als bekenntnismäßig nicht gebundenen Unterricht in Biblischer Geschichte auf allgemein christlicher Grundlage erteilt. |
| Bildungsgänge | enden nach festgelegter Dauer üblicherweise mit einer verliehenen Berechtigung. Im Gegensatz dazu beschreibt der Bildungsweg den schulischen Werdegang eines Schülers bzw. einer Schülerin. |
| Bildungs- und Erziehungsziele | Die Schule soll Schülerinnen und Schüler erziehen sowie Basiskompetenzen und Orientierungswissen sowie Problemlösefähigkeiten vermitteln, die Leistungsfähigkeit und -bereitschaft von Schülerinnen und Schülern fördern und fordern und sie zu überlegtem persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Handeln befähigen. |
| Bildungsweg | ist der persönliche schulische Werdegang eines Schülers bzw. einer Schülerin.
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| Eigenständigkeit | Freiräume, die die Schulbehörde den einzelnen Schulen einräumt, ihre Angelegenheiten selber zu regeln. Die Fachaufsicht ist dabei gewährleistet. |
| einfache Berufsbildungsreife | ist der Abschluss nach Jahrgangsstufe 9 (früher qualifizierter Hauptschulabschluss). |
| erweiterte Berufsbildungsreife | ist der Abschluss nach Jahrgangsstufe 10 mit dem Ziel die Berufsfachschule zu besuchen bzw. den mittleren Schulabschluss zu erreichen (früher erweiterter Hauptschulabschluss. |
| F | |
| Fachoberschule | Die Fachoberschule baut auf dem Mittle- ren Schulabschluss auf und vermittelt vertief- te allgemeine, fachtheoretische und fach- praktische Kenntnisse und Kompetenzen und führt zur Fachhochschulreife. Die Fach- oberschule gliedert sich in einen zweijähri- gen Bildungsgänge mit den Jahrgangsstu- fen 11 und 12 sowie einen einjährige Bil- dungsgänge mit der Jahrgangsstufe 12. Die Bildungsgänge schließen mit einer Prüfung ab. |
| G | |
| Grundschule | umfassen die Jahrgangsstufen 1 bis 4. |
| gymnasiale Oberstufe | beginnt nach Klasse 9 oder 10 mit der einjährigen Einführungsphase. Ihr folgt die zweijährige Qualifikationsphase. |
| Gymnasium | führt in einem achtjährigen Bildungsgang zum Abitur. Das Unterrichtsangebot ist wesentlich auf das Abitur ausgerichtet. Der Unterricht im Gymnasium berücksichtigt die Lernfähigkeit der Schülerinnen und Schüler mit einem erhöhten Lerntempo. |
| H | |
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| I | |
| Inklusion | ist ein kompliziertes Wort für eine eigentlich selbstverständliche Sache: die gemeinsame Beschulung von behinderten und nichtbehinderten Kindern. Die bisherige Zentralisierung der sonderpädagogischen Förderung in Förderzentren wird zugunsten einer zunehmenden dezentralen sonderpädagogischen Förderung durch Zentren für unterstützende Pädagogik an allgemeinen Schulen schrittweise umgebaut. |
| J | |
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| Koedukation | ist die gemeinsame Unterrichtung von Jungen und Mädchen. Im Unterricht findet eine Trennung nach Geschlechtern üblicherweise nicht statt. |
| L | |
| Lehrer (-in) | gehören zum Schulpersonal, das verantwortlichlich unterrichtet. |
| Lehrkräfte | sind alle an einer Schule Beschäftigten, die unterrichten oder unterweisen. |
| M | |
| Mittlerer Schulabschluss | ist der Schulabschluss nach Klasse 10 (früher Realschulabschluss). |
| N | |
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| O | |
| Oberschule | ist die der Grundschule anschließende Schulart. Alternativ kann das Gymnasium gewählt werden. Die Oberschule führt in einem neunjährigen Bildungsgang zum Abitur, der einen sechsjährigen zur Erweiterten Berufsbildungsreife oder zum Mittleren Schulabschluss führenden Bildungsgang einschließt. Die Oberschule kann auch in einem achtjährigen Bildungsgang zum Abitur führen. Im Gegensatz zum Gymnasium werden in der Oberschule Schülerinnen und Schüler aller Anforderungsniveaus (früher Hauptschule, Förderschule, Realschule, Gymnasium) gemeinsam unterrichtet. Die Oberschule ist eine Zusammenfschluss der früheren Förderschule, Hauptschule, Realschule und des Gymnasium zu einer Schulform, mit dem Ziel, möglichst viel gemeinsam zu lernen, aber auch möglichst optimal zu fördern. |
| öffentliche Schulen | sind die Schulen in Trägerschaft der Stadt Bremerhaven |
| PQ | |
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| Satzungsbefugnis | ist die Befugnis einer Schule, Regeln zu erlassen, die auch rechtlichverbindlich sind. Die Fachaufsicht ist gewährleistet. |
| Schulart | Hier werden Schulen mit gemeinsamen Inhalten und Aufträgen zusammengefasst. 1. als allgemeinbildende Schulen a) die Grundschule b) die Oberschule c) das Gymnasium d) die Schule für Erwachsene 2. als berufsbildende Schulen a) die Berufsschule b) die Berufsfachschule c) die Berufsaufbauschule d) das Berufliche Gymnasium e) die Fachoberschule f) die Berufsoberschule |
| Schulform | ist die Einheit, die mehrere Schularten organisatorisch zusammenfasst. |
| Schulsystem | Netzwerk von Bildungsgängen, das eine Vielfalt von Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler bietet. |
| Schulwesen | Alle an der schulischen Arbeit Beteiligten Einrichtungen. Dies sind u.a. die Schulen als auch die dazugehörige Schulverwaltung. |
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| Sozialpädagogische Fachkräfte | sind in der Schule erzieherisch und sozialpädagogisch tätig ohne jedoch zu unterrichten. |
| Standards | bestimmen, welche festgelegten Anforderungen an Schülerinnen und Schüler gestellt werden. Diese Standards können sowohl von der Schulbehörde als auch von der Schule festgelegt werden. |
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| Werkschule | Die Werkschule ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund der anderen Lernkultur mit mehr Zeit und mehr Betreuung eine bessere Möglichkeit erhalten, die Einfache oder die Erweiterte Berufsbildungsreife zu erwerben (früher Werkstattschule). |
| XYZ | |
| Zentrum für unterstützende Pädagogik | früher Förderzentrum zur Betreuung von Schülerinnen und Schülern mit Handicap. |